Sozialverband - Schlachtfest ein großer Erfolg / Bänke in der Grillhütte sind voll besetzt / Lange Schlangen bei der Essensausgabe führen zu ausverkaufter Küche Mitten im Leben – Gemeinschaftsgefühl gibt es als Zugabe obendrauf

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Hervorragend besucht ist die Grillhütte beim Schlachtfest des SoVD Schwetzingen/Neulußheim. © Bäuerlein

Neulußheim. Es schien sich herumgesprochen zu haben in der Region, dass in der Grillhütte Neulußheim der Ortsverband Schwetzingen/Neulußheim ein Schlachtfest veranstaltet. Schon im vergangenen Jahr hatten die Organisatoren durch den starken Zuspruch vermutet, dass in diesem Jahr die Zahl der Besucher noch einmal zulegen würde.

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Das Team um Vorsitzende Ursula Bäuerlein, den zweiten Vorsitzenden Lothar Schaal und Schatzmeister Harald Naas, hatte sich entschlossen, auf noch mehr Besucher zu setzen, und damit lag das Team genau richtig. Schon um die Mittagszeit war die Grillhütte gut besucht und es bildete sich eine lange Schlange vor der Essensausgabe, so dass mit dem Verkauf der leckeren Schlachtplatte schon viel früher als geplant begonnen wurde. Und es dauerte nicht mehr allzu lange, bis die Grillhütte bis auf den letzten Platz belegt war und deshalb noch zusätzlich Tische und Bänke im Außenbereich aufgestellt werden mussten. Jedoch gingen einige der zuletzt gekommenen Besucher leer aus – die Küche war ausverkauft.

Bürgermeister Gunther Hoffmann kam zu einer Stippvisite und der zweite Vorsitzende des SoVD-Landesverbandes Baden Württemberg, Carsten Sauder, fühlte sich beim Schlachtfest „mitten im Leben“ wie er bemerkte, sehr wohl.

Menschen zusammenbringen

Das Ziel des SovD ist, gerade ältere Menschen zusammenzubringen. Der Wahlspruch „Lieber gemeinsam statt einsam“ belegt dies eindeutig. Den Besuchern ging es zwar in erster Linie um das hervorragende Essen, aber auch wegen der Kommunikation mit dem Gegenüber oder Tischnachbarn sind sie zum Schlachtfest gekommen. Das Ehepaar Gisela und Helmut Heuberger brachte es auf den Punkt: „Gutes Essen und Getränke zu sehr sozialen Preisen und gute Unterhaltung, was will man mehr. Wir werden auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederkommen.“

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Und als sich die Grillhütte langsam leerte, kam die Stunde von Kurt Frey, der per Beamer interessante Bilder von der Reise der Ortsgruppe ins Passauer Land vorführte und kommentierte.

Die Ausrichtung eines solchen Schlachtfestes erfordert eine größere Anzahl von Helfern und da schätzt sich Ursula Bäuerlein glücklich, bei diesem Schlachtfest und zu jedem anderen Fest im Laufe des Jahres immer genügend Helfer zu haben, was ja nicht gerade selbstverständlich ist. wb