Tag der Arbeit - Die SPD-Bundestagskandidatin Nezaket Yildirim besucht Pflegeeinrichtungen in der Region / Im Med-Center und im Haus Edelberg zu Gast

Solidarität mit Menschen in sozialen Berufen

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kso/rhw
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Das Pflegeteam des Pflegezentrums Offenloch im Med-Center freut sich über die Anerkennung der SPD-Bundestagskandidatin: Gabriele Zschocke (v. l), Arta Lutfiu, Fabian Barbir, Andrea Lehmann, Renate Ott, Leonora Zhegrova, Besjana Miroci, Manuela Offenloch und Neza Yildirim. © SPD

Neulußheim/Hockenheim. Die Bundestagskandidatin der SPD für den Wahlkreis Schwetzingen-Bruchsal, Nezaket Yildirim, hat am 1. Mai verschiedene Pflegeeinrichtungen des Wahlkreises besucht und Geschenke an die diensthabenden Pflegekräfte verteilt. Gemeinsam mit der Fraktionsvorsitzenden der Hockenheimer SPD, Marina Nottbohm, besuchte Yildirim das Offenloch-Pflegezentrum im Med-Center.

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„Der Tag der Arbeit, also der 1. Mai, ist bei uns ein Feiertag, an dem die meisten Menschen frei haben. In den Pflegeeinrichtungen sind jedoch auch Feiertage ganz normale Arbeitstage, an denen die Pflegeteams sich um die ihnen anvertrauten Senioren kümmern“, beschreibt Yildirim die hinter der Aktion steckende Motivation und fährt fort: „Die Pflegekräfte in unserem Land, und das gilt auch für viele andere Arbeits- und Einsatzkräfte, haben in den letzten 14 Monaten ihre wichtige Arbeit unter extrem erschwerten Bedingungen verrichten müssen, ohne das Wohlergehen ihrer Klientel aus den Augen zu verlieren.“

Zeichen der Dankbarkeit

Als Zeichen ihrer persönlichen Wertschätzung und aufrichtigen Dankbarkeit brachte die SPD-Kandidatin deshalb bei sechs Pflegeeinrichtungen des Wahlkreises kleine Präsenttüten für die anwesenden Pflegekräfte vorbei. Neben einer Dankeskarte waren diese gefüllt mit Äpfeln für die Gesundheit und Muffins zur Stärkung von Leib und Seele.

Für bessere Arbeitsbedingungen

„Solidarität gegenüber den Menschen in sozialen Berufen zu bekunden und auch zu zeigen, ist nötiger denn je. Denn viele Arbeitnehmer blicken mit großer Sorge in die Zukunft. Die Grenzen der Belastbarkeit, gerade in den Pflegeberufen, sind fast erreicht. Heute haben wir uns mit dieser kleinen Geste bedankt und wieder Mal auf die Missstände hinsichtlich der schwierigen Arbeitsbedingungen und der mangelhaften Entlohnung des Pflegepersonals aufmerksam gemacht. Politik und Berufsverbände sind nun gefordert, die erforderlichen Verbesserungen der Rahmenbedingungen für die Pflegeberufe schnellstmöglich umzusetzen“, schloss Yildirim ihren Dank an die Pflegekräfte.

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Nächste Station war das Haus Edelberg in Neulußheim. „Der Tag der Arbeit ist unser Tag der Solidarität mit den Pflegekräften“, stellte Yildirim in Begleitung von Vertretern des SPD-Ortsvereins – zweite Vorsitzende Jutta Menssen, Gemeinderätin Renate Hettwer und Gemeinderat Hanspeter Rausch – bei ihrem Besuch in der Einrichtung fest. Mit kleinen Aufmerksamkeiten für die fast 80 Mitarbeiter im Haus Edelberg wurde ein kleines Zeichen der Solidarität gesetzt.

Menschen in Pflegeeinrichtungen gehören zu den Verletztlichsten in der Gesellschaft und deshalb war es richtig, sie in der Impfreihenfolge an die erste Stelle zu setzen, ist die Bundestagskandidatin überzeugt. Der größte Teil der Bewohner des Hauses Edelberg sei mittlerweile geimpft und freue sich, bald wieder ein mehr Freiheiten zu bekommen.

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Sobald es wieder möglich ist, werden der SPD Ortsverein und Neza Yildirim einen etwas längeren Besuch im Haus Edelberg, dann mit den Bewohnern, einplanen. Bis es so weit ist, freuten sich Einrichtungsleiter Jörg Israel und Teamleiterin Sozialer Dienst Jutta Singer über die Geste der Solidarität. kso/rhw

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