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Eine Wolke am Boden

Von 
Fred
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Hallo Kinder! Wenn ich morgens aus meinem Fuchsbau schaue, dann ist es zur Zeit ganz schön nebelig. Das ist fast schon ein bisschen gruselig! Wusstet ihr, dass Nebel am häufigsten in der dunklen und kühlen Jahreshälfte von Oktober bis Februar auftritt? Dann kann die Sonne nämlich die Luft tagsüber zwar erwärmen, in den Nächten kühlt sie jedoch am Boden wieder ab. Nebel bildet sich, wenn die Luft bis zum sogenannten Taupunkt abkühlt. Dann ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch und es bilden sich winzig kleine Nebeltröpfchen. Viele dieser Tröpfchen ergeben den Nebel, der nichts anderes ist als eine Wolke am Boden. Nebel ist übrigens auch gefährlich: Wegen ihm können wir nicht mehr besonders weit sehen, selbst wenn es bereits hell ist. Vor allem auf den Straßen ist er eine Gefahr. Passt also gut auf, wenn ihr mit eurem Fahrrad unterwegs seid, und tragt neben einem Helm am besten eine Warnweste. Denn so sehen die Autofahrer euch besser. Grundsätzlich kann sich Nebel überall dort bilden, wo Luft abkühlt. Ein interessantes Phänomen ist dabei das sogenannte Brockengespenst. Das ist ein Effekt, bei dem der Schatten von euch Menschen auf der Nebelwand als riesige Gestalt erscheint. Es sieht dann sogar so aus, als ob man sich bewegt – obwohl man stillsteht. Das hängt mit dem Licht zusammen, das auf den Nebel fällt. Gruselig, oder?

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