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Schulung - Ausbildung zu interkulturellen Mentoren

Eltern in ihrer Rolle stärken

Von 
zg
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Oftersheim/Region. Zwölf Personen haben ab Sonntag, 26. September, die Möglichkeit, sich im Rhein-Neckar-Kreis zu interkulturellen Elternmentoren ausbilden zu lassen. Gemeinsam mit mehreren Kommunen im Kreis hat das Landratsamt das Projekt „Zusammenhalt(-en) bilden!“ gestartet. Ziel ist es, Eltern mit Migrationshintergrund in ihrer Elternrolle zu stärken und sie dazu zu befähigen, ihre Kinder im baden-württembergischen Bildungssystem selbstständig zu unterstützen. Im Rhein-Neckar-Kreis nimmt auch Oftersheim an den Schulungen teil.

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Hierfür werden in Kooperation mit der Elternstiftung ehrenamtliche Elternmentoren ausgebildet. Diese sollen anschließend vor Ort als niederschwellige Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Die Elternmentoren werden von erfahrenen Expertinnen der Elternstiftung zu unterschiedlichen Thematiken des Bildungssystems geschult. Es sollen gemeinsam Antworten auf die Fragen „Wie sieht das Bildungssystem aus?“, „Welche Chancen bietet es?“, „Wie unterstützen Sie Ihr Kind/Ihre Kinder?“ und „Wie werden Sie unterstützt?“ gefunden werden.

Im Sommer haben die ersten beiden Schulungsrunden stattgefunden. „Wir waren wirklich beeindruckt, wie interessant und gewinnbringend die Schulungen gestaltet sind“, berichten Dr. Rolf Hackenbroch und Reinhard Mitschke, die Bildungskoordinatoren der Stabsstelle Integration im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis. Auch die Rückmeldungen der Teilnehmer waren durchweg positiv. Selbst Personen, die bereits viel Wissen aus dem beruflichen Kontext mitbringen, konnten nach Auskunft des Duos noch von den Schulungen profitieren.

Hoffnung auf Zugewanderte

Elena Albrecht von der Stabsstelle Integration des Landratsamtes hofft, dass sich auch Eltern mit eigenem Migrationshintergrund finden und zu Mentoren ausbilden lassen. „Es ist immer gut, wenn Elternmentoren Kenntnisse über andere Kulturen und erweiterte sprachliche Kenntnisse mit in die Tätigkeit einbringen können.“

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Das Trio Elena Albrecht (e.albrecht@rhein-neckar-kreis.de), Dr. Rolf Hackenbroch (r.hackenbroch@rhein-neckar-kreis.de) und Reinhard Mitschke (r.mitschke@rhein-neckar-kreis.de) beantwortet Fragen zum Projekt per E-Mail.. zg

Info: Weitere Infos gibt’s unter www.rhein-neckar-kreis.de

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