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Erinnerungen aus Stein

Von 
Fred
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Hallo Kinder! Habt ihr schon mal einen richtig alten Stein gefunden? Bei mir im Wald gibt es so einige – und immer am 7. Januar werden in den USA auf alte Steine und sogenannte Fossilien aufmerksam gemacht. Ein Fossil ist etwas, was von vergangenem Leben übrig geblieben ist. Fossilien findet man im Erdboden. Das Wort kommt von dem lateinischen Wort „fossilis“, das „ausgegraben“ bedeutet. Oft spricht man auch von Versteinerung, aber es gibt auch Fossilien, die keine Versteinerungen sind, zum Beispiel Erdöl. Die meisten Fossilien sind Überreste von Lebewesen, also von Pflanzen oder Tieren. Fußspuren von Tieren im Sand können sich über viele tausend Jahre erhalten und zu Fossilien werden. Dabei versteinert aber nicht das Lebewesen selbst, sondern eben nur sein Abdruck – vielleicht gibt es dann auch bald eins von mir? Die Wissenschaft, die sich mit Fossilien beschäftigt, ist die Paläontologie. Fossilien sind die beste und fast einzige Möglichkeit, etwas über ausgestorbene Lebewesen zu erfahren. Forscher haben schon weit mehr als 100 000 fossile Arten von Lebewesen gefunden und untersucht. Es hat aber wahrscheinlich über eine Milliarde Arten gegeben. Doch von den meisten sind keine Überreste erhalten geblieben. Besonders bekannt sind Fossilien von Dinosauriern, Menschen, Bäumen und Ammoniten. Ammoniten waren Meerestiere, deren Schalen die Form einer Spirale hatten. Sie sind wie die Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren ausgestorben.

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