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Erst die Arbeit, dann der Spaß

Von 
Fred
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Hallo Kinder! Hausaufgaben oder das Zimmer aufräumen? Darauf habt ihr sicher manchmal auch so gar keine Lust. So geht es mir zumindest, wenn ich mich so in meinem unordentlichen Fuchsbau umschaue. Stattdessen bin ich im Wald umhergelaufen oder habe einfach dem Gras beim Wachsen zugesehen. Unangenehme oder nervige Aufgaben aufzuschieben, nennt man übrigens Prokrastination. In den USA wird am heutigen 6. September der Anti-Prokrastinationstag gefeiert, also der Kampf gegen das Aufschieben von Verpflichtungen. Ellie Ente wollte mit mir an den See – vermutlich die letzten Sonnenstrahlen dieses Sommers ausnutzen. Deshalb hatte sie dann einige Tipps für mich, die euch vielleicht auch helfen: Erstmal habe ich mir eine Liste geschrieben. Da konnte ich dann alles abhaken, was ich schon geschafft habe. Ein super Gefühl, das sag‘ ich euch! Außerdem habe ich meine Aufgaben aufgeteilt. In meinem Fuchsbau habe ich beispielsweise erstmal den Boden aufgeräumt, dann die Regale geordnet. Was auch hilft: Einfach anfangen. Zumindest mir. Denn wenn ich am Aufräumen bin, merke ich, dass es gar nicht so schlimm ist. Eine gute Idee ist auch, sich ein zeitliches Ziel zu setzen. Eine Stunde voll konzentriert dabei zu sein. Was ihr da alles schafft, wenn ihr euch gar nicht ablenkt – verrückt! Ein kleiner Ansporn kann auch eine schöne Unternehmung danach sein. Beispielsweise ein Tag am See oder ein Treffen mit euren Freunden. Apropos, dann mache ich mal weiter, ich will nämlich in die Sonne . . .

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