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Spende - Netze BW spenden das gesparte Porto den Fördervereinen der Grundschulen / Viele Bürger geben Zählerstand online an / Projekte zur Verkehrserziehung unterstützt

Kinder bekommen neue Musikanlage in der Aula

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zg
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Geld für die Schüler: Bürgermeister Jens Geiß (v. l.) und Netze-BW-Kommunalberater Andreas Stampfer übergeben die Spende an André Stajcar und Yvonne Paulick vom Förderverein der Theodor-Heuss-Schule. © Gemeinde

Oftersheim. Die Netze BW ruft seit einiger Zeit dazu auf, ihr den Stand des Stromzählers nicht mehr per Post, sondern mittels elektronischer Medien mitzuteilen. Als Anreiz verspricht der Netzbetreiber, das dadurch eingesparte Porto einer gemeinnützigen Einrichtung vor Ort zu spenden. So kamen im vergangenen Jahr in Oftersheim 2.412,60 Euro zusammen.

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Die Spende geht zu gleichen Teilen an den Förderverein der Friedrich-Ebert-Grundschule Oftersheim und die Freunde und Förderer der Theodor-Heuss-Schule Oftersheim. Kein schlechter Zeitpunkt für den unverhofften Geldsegen. Sind doch nahezu alle Vereine, die in der Regel ohnehin nicht über große finanzielle Mittel verfügen, von der Corona-Pandemie gebeutelt: „Uns tut gerade jeder Euro gut, der uns und unsere Arbeit unterstützt“, freut sichClaudia Spieth, stellvertretende Vorsitzende vom Förderverein der Friedrich-Ebert-Grundschule.

Zum Beispiel bei den Projekten zur Verkehrserziehung der Erstklässler („Das kleine Zebra“) oder dem Programm „Mein Körper gehört mir“ für die Viertklässler lasse sich das Geld gut einsetzen.

Dass der Förderverein das Geld gut gebrauchen kann, können André Stajcar, Vorsitzender der Freunde und Förderer der Theodor-Heuss-Schule, und Kassenwartin Yvonne Paulick nur bestätigen: „Wir haben sicher alle schon leichtere Zeiten erlebt. Vor diesem Hintergrund freut man sich doppelt über eine Spende, zumal wenn sie so überraschend kommt wie diese.“

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An der THS wird das Geld in die neue Musikanlage in der Aula gesteckt – damit die Kinder auch gut hörbar ihr Kinderparlament abhalten können.

Aktion kommt gut an

Bürgermeister Jens Geiß lobt die Aktion und ergänzt: „Das ist eine tolle Sache. Mein Dank geht auch an alle Haushalte in unserer Gemeinde, die die Spende mit ihrer Teilnahme überhaupt erst möglich gemacht haben.“

Die Portospenden-Aktion kommt nicht nur gut an, sie trägt auch Früchte, berichtet Andreas Stampfer, Kommunalberater der Netze BW bei der Scheckübergabe. „Heute übermitteln uns bereits mehr als 60 Prozent unserer Netzkunden ihre Zählerstände elektronisch.“ zg

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