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Sängerbund Liederkranz - Vorstand wiedergewählt / Übungsstunden an diesem Freitag ab 20 Uhr

Nach der Pandemie-Zwangspause darf nun endlich wieder gesungen werden

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wpr
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Oftersheim. Nach kurzer Unterbrechung können sich die Aktiven des Sängerbundes Liederkranz an diesem Freitag, 24. September, wieder auf gemeinsame Singstunden freuen. Die Stunden finden von 20 bis 21.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Vereins in der Mannheimer Straße 59 statt. Nachdem Fritz Kappenstein mit Beginn der Corona-Pandemie den Chor verließ, freuen sich die Sangesfreunde, den weiteren musikalischen Weg mit ihrem neuen Chorleiter Walter Muth bestreiten zu dürfen.

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Die Gewählten

2. Vorsitzender: Paul Werner.

Schriftführer: Michael Amend.

Kassenwart: Gerhard Flink.

Pressewart: Dr. Wolfgang Prox.

Kassenrevisoren: Willi Scheel und Rolf Vogt.

Beisitzer: Dr. Carl Classen, Dr. Werner Krause, Heinrich May und Walter Pfister. wpr

Die für Februar anberaumte Mitgliederversammlung für das zurückliegende Geschäftsjahr hatten die Sänger zuvor Corona-bedingt verlegt und erst aktuell durchgeführt, heißt es in der Pressemitteilung des Vereins. Vorsitzender Peter Pristl dankte im Verlauf des Treffens dem gesamten Vorstand, dem Vergnügungsauschuss – und hier insbesondere Winfried Brunner und Thomas Widenka – sowie Dr. Carl Classen, dem Notenwart des Sängerbundes für die geleistete Arbeit in den vergangenen Monaten. Ein zusätzlicher Dank ging an den „Altkassierer“ der Sänger Adolf Kurz für seine Unterstützung und Ratschläge für die Führungsriege des Vereins.

Corona trifft Verein besonders hart

Pandemiebedingt mussten alle Auftritte des Vereins wie auch die Singstunden seit dem zweiten Quartal des vergangenen Jahres abgesagt werden. Die Sänger traf diese Maßnahmen natürlich besonders hart. Um den Kontakt aufrecht halten zu können, trafen sich die Sänger nach Beendigung des Lockdowns mehr oder weniger regelmäßig zu einem Umtrunk in verschiedenen Gaststätten. „An Gesang war aber nicht zu denken“, schreibt der Verein zur Problematik. Der Überblick des Schriftführers Michael Amend verdeutlichte danach nochmals eindrucksvoll, wie einschneidend der Einbruch der Aktivitäten nach dem ersten Quartal 2020 für die Sänger war.

Es folgte der Bericht des Kassenwartes Gerhard Flink mit einem positiven Ausblick auf die Finanzen. Die Kassenrevisoren Willi Scheel und Rolf Vogt berichteten von einer sorgfältig und gut geführten Kasse und schlugen die Entlastung des Kassenwartes vor, der die Versammlung zustimmte.

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Die Entlastung des Vorstandes bis auf den Vorsitzenden, der nicht zur Wahl stand, erfolgte bei einer Gegenstimme mit großer Mehrheit. Mit Ausnahme des Vorsitzenden Peter Pristl wurden die Vorstandsmitglieder auf allen anderen Posten satzungsgemäß neu gewählt. Die bisherigen Amtsinhaber stellten sich erneut als Kandidaten. Bei der Wahl des stellvertretenden Vorsitzenden gab es zwar einen Gegenkandidaten, mehrheitlich wurde der amtierende Paul Werner und einstimmig die übrigen Vorstandsmitglieder auf ihren jeweiligen Posten von der Versammlung bestätigt.

Unter dem Tagesordnungspunkt „Sonstiges“ standen Themen wie Ehrenmitgliedschaften zur Diskussion; mit solchen Auszeichnungen werde sich der Vorstand demnächst beschäftigen, so das Gremium. Auch Singstundenbesuch, Außendarstellung des Vereins und zukünftige Sängerwerbung wurden besprochen. Für die noch relativ neue Whatsapp-Gruppe des Sängerbundes Liederkranz wurden „Verhaltensregeln“ aus Reihen der Mitglieder angeregt. Diese sollen nun von Thomas Widenka als Administrator ausgearbeitet werden.

Optimistischer Ausblick

Die Hauptversammlung der Liederkranz-Sänger ging schließlich mit einem optimistischen Ausblick auf 2020 und das nächste Jahrestreffen zu Ende. Das Treffen soll dann turnusgemäß bereits im Februar kommenden Jahres durchgeführt werden.

Ein Termin steht unterdessen unmittelbar bevor: Bereits am Sonntag, 26. September, singt der Liederkranz anlässlich des 60. Geburtstages von Jürgen Marcinkowski um 16 Uhr bei den ehemaligen Goggelrobbern, jetzt das Café Kaufmann, in der Ketscher Seestraße 130. wpr

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