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Wochenmarkt - Auf dem Festplatz an der Kurpfalzhalle locken ab Freitag zwei Weihnachtshütten zum Verweilen, Stöbern und Kaufen / Acht Termine bis Januar

Selbstgemachtes stimmt auf Adventszeit ein

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zg/mgw
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Besucher des Oftersheimer Wochenmarktes kommen in den kommenden acht Wochen zum Genuss eines besonderen Bonus: An zwei Weihnachtshütten wird Selbstgemachtes angeboten und verströmt winterliches Flair. © Gemeinde

Oftersheim. Regelmäßig freitagnachmittags ist Wochenmarkt in Oftersheim – von 14 bis 17 Uhr können Besucher auf dem Festplatz an der Kurpfalzhalle Käse, griechische Produkte, Obst, Gemüse und Eier, Minidonuts, Dampfnudeln, Honigprodukte, Schwarzwälder Spezialitäten und Blumen kaufen. Ab sofort sind zusätzlich zu den Marktständen zwei Weihnachtshütten aufgebaut.

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Geöffnet werden die beiden Hütten zeitgleich zum Wochenmarkt. „Sie sollen die Bürger in Weihnachtsstimmung versetzen“, schreibt die Gemeindeverwaltung in einer Pressemitteilung. In den Hütten gibt es ein wöchentlich wechselndes Angebot von Vereinen, Kindergärten und Hobbybastlern: Plätzchen, Kuchen, Strickwaren, Marmelade und Weihnachtsdeko. Interessierte potenzielle Betreiber für die Hütten können sich bei der Gemeindeverwaltung melden.

Den Anfang macht am Freitag, 26. November, ein Trio: In einer der Hütten wird Claudia Weber Weihnachtsdekorationen anbieten, in der anderen Petra Holm und Brigitte Schwartz Strickwaren. „Allerdings alles unter Vorbehalt“, so Petra Pfeifer-Wiest von der Gemeindeverwaltung. Die Hütten seien erst im Lauf des Dienstags geliefert worden und müssten noch an den Strom angeschlossen werden. „Immerhin sollen die Hütten auch schön beleuchtet sein.“

Dem Trio zur Premiere folgen an sieben weiteren Terminen zusätzliche Hobbybastler, die Chorgemeinschaft „unisono“ und drei Elternbeiräte der Kindergärten, heißt es aus der Verwaltung.

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Kein Essen, keine Getränke

Wegen der Corona-Pandemie sei der Verkauf von Lebensmitteln zum Sofortverzehr – also Essen und Trinken auf die Hand – allerdings nicht möglich, bedauert Petra Pfeifer-Wiest. Das Problem: Der komplette Wochenmarkt müsste abgesperrt und Nachweise zur Impfung entsprechend kontrolliert werden. „Das ist für die Kommune nicht so einfach möglich. Das gilt leider auch für den Glühwein“, unterstreicht Pfeifer-Wiest. Vor Ort gelten jedoch die aktuellen Corona-Bestimmungen und Abstandsregeln.

An den Markttagen ist vorübergehend die Zufahrt in der Zeit von 11 bis 18 Uhr von der Freiherr-vom-Stein-Straße auf den Festplatz nicht möglich. Die Zu- und Abfahrt erfolgt über die Gerhart-Hauptmann-Straße. zg/mgw

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