Coronavirus

Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis liegt bei 20,4

Von 
zg
Lesedauer: 

Oftersheim/Region. Im Verbreitungsgebiet der Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Tageszeitung sind – Stand Mittwoch, 9. Juni – noch 55 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Kommunen Hockenheim (18) und Oftersheim (neun) sowie Schwetzingen (acht) haben die Höchstwerte. Reilingen hat gar keinen Fall mehr, in Ketsch ist derzeit nur eine Person infiziert, in Altlußheim sind es zwei.

AdUnit urban-intext1

Insgesamt gibt es seit dem Ausbruch der Pandemie im Rhein-Neckar-Kreis 22 328 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 20,4. Sie ist im Vergleich zum Vortag um 0,9 gesunken. 20 Menschen haben sich neu infiziert, das sind genauso viele wie am Tag zuvor. Somit gibt es im Rhein-Neckar-Kreis aktuell 205 aktive Fälle – einen mehr als am Vortag. 21 701 Personen gelten als wieder genesen. Seit Beginn der Pandemie sind leider 422 Infizierte im Kreis verstorben. Die Sieben-Tage-Inzident in Heidelberg liegt bei 13, das bedeutet ein Plus von 3,1 im Vergleich zum Dienstag.

In der Schwetzinger GRN-Klinik sind – ebenfalls Stand Mittwoch, 9. Juni – ein Infizierter und eine Kontaktperson auf der Isolierstation. Auf der Intensivstation befindet sich derzeit ein bestätigter Fall, die Person muss nicht beamtet werden. zg

Thema : Coronavirus Schwetzingen

  • Kultur in Coronazeiten Schwetzinger Musikschule plant vier Platzkonzerte

    Das Parkfest der Schwetzinger Musikschule findet zwar nicht statt, dafür gibt es vier Platzkonzerte an zwei Wochenenden in der Stadt. Etwa 1000 Kinder und Jugendliche machen dabei mit.

    Mehr erfahren
  • Coronavirus Ansturm: Bürger wollen Impfnachweise in Apotheken

    Der digitale Impfnachweis ist bei den Bürgern im Kreis weiterhin begehrt. Die Impfquote steigt - und auch die technischen Schwierigkeiten sind inzwischen so gut wie beseitigt. Wir haben uns bei den Apotheken in Schwetzingen und der Region umgehört.

    Mehr erfahren
  • Im Interview Schwetzinger Künstlerin hat Büste „Corona und die Scheibe“ geschaffen

    Aktuell gibt es nicht viele Kunstwerke, die sich so direkt mit der Coronapandemie auseinandersetzen wie die Keramikbüste „Corona und die Scheibe", die zurzeit im Ausgangsbereich des Testzentrums Wollfabrik aufgestellt ist.

    Mehr erfahren