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Warum nicht immer grün?

Von 
Fred
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Hallo Kinder! Gestern Vormittag war ich mal wieder draußen in der Stadt unterwegs. Während ich nach einer neuen warmen Winterjacke geschaut habe, fiel mir der hellblaue Himmel auf. Da fragte ich mich, warum der Himmel nicht zum Beispiel rot, gelb oder grün sein kann. Darum habe ich meinen Freund Rudi Rotbein gefragt. Er sagt, das hängt mit unserer Sonne zusammen. Diese erzeugt Strahlen, die in rot, orange, gelb, grün und blau aufgeteilt werden. Das Licht wird dann durch einen Partikel oder Gegenstand in der Luft gebrochen, reflektiert und gestreut. Dadurch kommen nicht alle Teile des Lichts in unserem Auge an. Nun kann man es sich so vorstellen, dass zum Beispiel die roten Strahlen schwächer leuchten als blaue. Da sie dann morgens, mittags und abends aber nicht die gleiche Entfernung zu unserer Erde zurücklegen und rote und gelbe Lichtstrahlen somit eine höhere Chance haben, auf ein Luftteilchen zu treffen, ist der Himmel bei Sonnenaufgängen und -untergängen meistens rot oder gelb. Wenn der Himmel grau erscheint, ist das immer ein Zeichen für staubige oder feuchte Luft. Dann spiegeln sich die Lichtstrahlen durch Staub- oder Wasserpartikel und der Himmel sieht ganz trostlos aus. Das alles passiert in unserer Atmosphäre, der höchsten Luftschicht. Ein Lichtstrahl kann allerdings nur unser Auge erreichen, wenn ihm keine Wolke den Weg versperrt. Und auch nachts, wenn die Sonne nicht zu sehen ist, gibt es kein Farbenspiel. Warum ist der Weltraum aber schwarz? Das wiederum hängt mit der Endlichkeit von Licht und Kosmos zusammen. Denn das Weltall hat langfristig nicht genug Materie, um sich komplett auszuleuchten.

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