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Grillhütte - Reservierung ab sofort über Gemeindeverwaltung möglich / Mietzeitraum von April bis Oktober / Bewirtung der Gäste nur eingeschränkt zulässig

Wegen Corona gibt es keine Nutzungsgarantie

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zg
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Die Grillhütte kann jetzt wieder reserviert werden. Vereine und Privatpersonen haben hier die Möglichkeit, Feste im Grünen zu feiern. © Hardung

Oftersheim. Für die anstehende Grillhüttensaison werden aufgrund der Corona-Krise Termine für das Gebäude und den Grillplatz nur unter Vorbehalt vergeben, teilt die Gemeindeverwaltung in einer Pressemitteilung mit. Bei der Planung sollte die dynamische Entwicklung der Pandemie beachtet werden. „Sollten die Infektionszahlen weiterhin steigen, können Termine/Reservierungen kurzfristig abgesagt werden“, schreiben die Verantwortlichen der Verwaltung.

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Reservierungen und Terminanfragen können ab Montag, 10. Januar, unter Telefon 0602/59 71 03 oder schriftlich per E-Mail an die Adresse grillhuette@oftersheim.de erfolgen.

Das kostet die Grillhütte

Für die Benutzung der Grillanlagen erhebt die Gemeinde Entgelt – unterschieden in private Nutzung oder internes Fest sowie öffentliche Vereinsveranstaltungen.

Private Nutzung oder ein internes Fest ohne Verkauf schlagen für den Pächter Montag bis Donnerstag mit 70 Euro sowie von Freitag bis Sonntag und an Feiertagen und Vorfeiertagen mit 90 Euro zu Buche.

Eine öffentliche Vereinsveranstaltung mit Verkauf kostet den Pächter an allen Werktagen 100 Euro. zg

Die Grillhütte und der Grillplatz werden in der Zeit vom 1. April bis 31. Oktober an Oftersheimer Einwohner, Vereine und Institutionen vermietet. Veranstaltungen mit öffentlicher Bewirtschaftung und Verkauf von Privatpersonen sind nicht zulässig und werden für Vereine, Institutionen und vergleichbare Pächter in Hinblick auf das geringe Parkplatzangebot nur in begrenztem Umfang gestattet.

Polterabende nicht zugelassen

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Veranstaltungen, die sich über mehrere Tage erstrecken, bei denen Übernachtungen abzusehen sind, die eventuell Lärmbelästigungen verursachen oder Polterabende, bei denen Gläser und Porzellan geworfen werden, sind verboten.

„Der Mieter oder Veranstalter hat dafür zu sorgen, dass die Gebäude, Einrichtungen und Anlagen pfleglich behandelt und zweckentsprechend benutzt werden. Er haftet für alle Schäden, die während der Mietzeit an den Mietgegenständen von ihm oder von ihm geduldeten Mitbenutzern verursacht werden“, steht in den Nutzungsbedingungen. Mieter oder Veranstalter stellen die Gemeinde von Schadenersatzansprüchen frei, die sich für ihn, Mitglieder oder Besucher während der Benutzung der Mietgegenstände eventuell ergeben. „Den Veranstaltern wird empfohlen, für ausreichenden Versicherungsschutz zu sorgen beziehungsweise eine eventuell notwendige Haftpflichtversicherung abzuschließen“, rät die Gemeinde.

Das Befahren der Anlagen mit Fahrzeugen aller Art ist verboten. Die Parkmöglichkeiten im Bereich vor dem Grillplatzgelände sind in aller Regel ausreichend. Das beidseitige Halteverbot entlang des Oberfeldweges ist strikt zu beachten. Der landwirtschaftliche Verkehr darf nach Auskunft der Verwaltung nicht behindert werden. Die Nichtbeachtung kann Bußgeldverfahren und die Fahrzeugbeseitigung auf Kosten des Mieters zur Folge haben. „Die Besucher der Veranstaltungen sind entsprechend zu informieren. Es ist ihnen nahezulegen, die Grillhütte zu Fuß oder mit dem Fahrrad aufzusuchen.“ Das Übernachten und Zelten auf der Anlage ist untersagt.

Zur Bewirtschaftung bei öffentlichen Veranstaltungen hat der Veranstalter eine Gestattung beim Ordnungsamt zu beantragen. Die Benutzungszeit beginnt in der Regel um 11 Uhr am Veranstaltungstag und endet um 10.30 Uhr am folgenden Tag. Ausnahmen sind besonders zu vereinbaren. Die Schlüssel werden von einem Gemeindebeauftragten am Tag der Benutzung um 11 Uhr an der Grillhütte übergeben und am folgenden Tag um 10.30 Uhr bei Abnahme zurückgenommen. zg

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