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Standesamt - Zusammenarbeit mit Eppelheim beschlossen

„Ehe der anderen Art“

Von 
caz
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Plankstadt. Die Gemeinde Plankstadt und die Stadt Eppelheim wollen künftig im Standesamtswesen interkommunal zusammenarbeiten. Die Kommunen möchten dazu eine Kooperationsvereinbarung für Vertretungsfälle im Standesamtswesen schließen.

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Hierfür soll ein öffentlich-rechtlicher Vertrag über die gegenseitige Vertretung der Standesbeamten der Stadt Eppelheim und der Gemeinde Plankstadt im Verhinderungsfall geschlossen werden. Eventuell wird sich die Gemeinde Oftersheim noch anschließen, heißt es in der Sitzungsvorlage.

„Die interkommunale Zusammenarbeit ist sinnvoll und zeitgemäß“, erklärte Gerhard Waldecker von der Plankstadter Liste (PlaLi).

Jutta Schuster, Fraktionssprecherin der CDU, sah die Zusammenarbeit ebenfalls als vernünftig. „Gerade dieser Bereich ist sehr sensibel“, betonte sie. Kompetente Vertretung sei daher wichtig.

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Zustimmung von allen Fraktionen

Viviane Reize stimmte im Namen der Grünen Liste Plankstadt (GLP) ebenfalls zu und auch Kerstin Engelhardt (SPD) begrüßte die „Ehe der anderen Art“.

Der Gemeinderat stimmte der Vereinbarung zur interkommunalen Zusammenarbeit für den Verhinderungsfall auf dem Gebiet des Standesamtswesens mit der Stadt Eppelheim und eventuell noch der Gemeinde Oftersheim einstimmig zu. Der Vertrag tritt zum 1. November in Kraft. caz

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