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Endlich mal ausschlafen

Von 
Michael Wiegand
Lesedauer: 

Mit dem Ausschlafen an freien Tagen ist das so eine Sache. Entweder man hat keinen freien Tag oder man schläft einfach nicht so lange, wie man gerne würde. Mal ist’s der Nachbar, der – minuziös der Hausordnung entsprechend – um 8 Uhr morgens beginnt, mit dem Schlagbohrer ein Bild aufzuhängen, mal die Müllabfuhr, liebestolle Katzen oder auch der Postbote, der dem Nachbarn das Paket uuunbedingt in dem Moment liefern muss, wenn er wegen seines Schlagbohrers das Klingeln nicht hört.

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Dabei wäre Ausschlafen so wichtig! Nach einer anstrengenden Woche samstags und/oder sonntags einfach mal liegen bleiben, ein gutes Buch lesen, sich vielleicht sogar die Sonne durch das geöffnete Fenster ins Gesicht scheinen lassen und jetzt in den Wintermonaten frische, kühle Luft ins Schlafzimmer strömen lassen . . . Was gibt es Schöneres!? Ja, ja . . . Frühstück am Bett und so weiter! Aber ich würde gerne mal mit dem Ausschlafen beginnen. Das würde mir für den Anfang schon reichen.

Leider ist auch immer so viel zu tun. In den Sommermonaten Heimspieltage des Sportclubs, eigene Matches oder Kurztrips in die Berge. Die freie Zeit will immerhin gut genutzt sein. Da steht man dann ja auch gerne auf – mit dem Ausschlafen wird es dann eben nichts. Bei Ihnen, liebe Leser, ist sicherlich auch einiges zu erledigen. Im Haushalt, bei den Eltern und Kindern, Gassigehen mit dem Hund oder der Besuch beim Pferd, Umzüge von Freunden, Renovierung, eventuell auch an einem Tag der Beruf oder Hobbys und Erledigungen.

Wenn ich es mir recht überlege: Mit dem Ausschlafen ist das wirklich so eine Sache . . . und vielleicht auch gar nicht so mein Ding.

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