Geschäftsleben - Das Lager der Welde Braumanufaktur ist voll / Mitarbeiter arbeiten in drei Schichten „Haus nur verlassen, wenn das Bier leer ist“

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nina
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Auch in diesen Zeiten müssen Menschen nicht auf Welde-Bier verzichten. © Welde

Plankstadt. „Zuhause ist es doch am schönsten“ – mit diesem Satz will die Welde Braumanufaktur ihren Fans die Zeit in den eigenen vier Wänden schmackhaft machen – und zwar mit einem Bier in der Hand. Mit #Bierathome rufen die Mitarbeiter auf den sozialen Plattformen dazu auf, die Corona-Krise ernst zu nehmen und so weit es möglich ist, zu Hause zu bleiben.

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„Wir wollen gerade in der aktuellen Situation unsere Getränkelieferanten unterstützen“, erklärt Marketingleiter Malte Brusermann im Telefongespräch. Viele bieten nun auch einen Lieferservice an, „es ist auf jeden Fall immer möglich, an ein Weldebier zu kommen“, nimmt Brusermann den Bierliebhabern die Angst. „Falls das nicht online zu sehen ist, einfach anrufen, die meisten haben sich schon Lösungen überlegt“, fügt er noch hinzu. „Bei uns wurden früh Maßnahmen ergriffen. Jeder der jetzt noch in einem Büro bei uns arbeitet, hat ein Einzelbüro, so können wir die Vorgaben leicht erfüllen. Außerdem ist unsere Produktionsmannschaft in drei Schichten eingeteilt, die sich auch nicht begegnen“, erklärt er die Situation im Unternehmen.

Die Welde Braumanufaktur laufe also nicht leer, „ganz im Gegenteil – unser Lager ist voll und die Logistik ist ununterbrochen im Einsatz“. In den Beiträgen gibt Brusermann sogar Tipps, wo das Bier am besten genossen werden kann: „Liebe Leute – auch wenn das Wetter traumhaft ist. Bitte bleibt zu Hause und trinkt euer Bier auf dem Balkon oder dem Sofa. Rausgegangen wird nur noch zum Arbeiten – oder zum Einkaufen, wenn das Bier leer ist!“ nina