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Meisen schauen zum Frühstück vorbei

Von 
caz
Lesedauer: 
© Gund

Plankstadt. Seit einigen Jahren brütet bei unserem Leser Reinhold Gund im Garten fast immer zweimal im Jahr ein Meisenpaar. Nach dem zweiten Brüten tummeln sich nun acht Jungmeisen in der grünen Oase, die vor rund zwei Wochen die ersten Flugversuche unternahmen.

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„Die Meisenmutter holt auch vom Frühstückstisch das Futter für den Nachwuchs“, schreibt Reinhold Gund. „Mit einigen Mehlwürmern kann man das Spektakel jeden Morgen beobachten.“ Das ist auch auf dem Bild zu sehen. Es zeigt einen der kleinen Vögel auf dem Küchentisch, einen Mehlwurm im Schnabel. Nur wenige Zentimeter entfernt steht die Kaffeetasse noch auf dem Tisch und die Zeitung liegt parat. „Das Füttern ist einfach schön anzusehen, wenn man nur zwei Meter entfernt sitzt“, meint unser Leser. Meisen zählen laut dem Naturschutzbund (Nabu) zu unseren häufigsten Gartenbewohnern in Deutschland. Besonders häufig ist die Kohlmeise. Sie ist die größte Meisenart Europas und baut als Höhlenbrüter ihr Nest eigentlich in Baumhöhlen oder Felsspalten, nimmt aber auch gerne Nistkästen an. / caz

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