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Geschäftsleben

Uraltes Rezept von Hans Hirsch wiederbelebt

Kurpfalzbräu bringt mit dem „Festbier“ ein süffiges Getränk mit 13,5 Prozent Stammwürze auf den Markt

Von 
zg
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Plankstadt. Auch wenn es kaum fassbar erscheint: es ist Herbst, Erntezeit und damit auch Oktoberfestzeit. Deshalb kommt im September mit dem Kurpfalzbräu „Festbier“ aus der Plankstadter Brauerei ein passendes Bier auf den Markt.

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Das kräftige Märzen soll die alte Tradition der Festbiere in der Region wieder aufleben lassen und wurde nach einem Rezept aus Braumeister Hans Hirschs Nachlass gebraut. Das Etikett auf der klassischen Halbliterflasche orientiert sich an einem alten Kurpfalzbräu-Festbier-Etikett von 1954. Erhältlich ist das neue Kurpfalzbräu „Festbier“ ab sofort im Handel in der Region – aber nur solange der Vorrat reicht.

Rötlich-braun glänzt das Festbier im Glas. Das ist ein Bier für besondere Anlässe, findet Brauereichef Max Spielmann. „Wenn der Sommer rum ist, eine erfolgreiche Saison und eine gute Ernte eingefahren werden konnte, dann ist es traditionell Zeit, zu feiern“, sagt er. Und dazu braue man ein kräftiges Märzen, das mit 13,5 Prozent Stammwürze und um die sechs Prozent Volumenalkohol zu den stärkeren Bieren gehöre. Da das Bier aber sehr hoch vergoren werde, bleibe nur wenig Restzucker im Bier und so entwickle es eine malzbetonte Süffigkeit und werde angenehm schlank, erklärt der passionierte Bierenthusiast.

Dem schließt sich Braumeister Benjamin Wehle an. „Im Antrunk ist unser Festbier leicht süßlich und malzig, dabei aber sehr frisch und süffig“, weiß Wehle. Ihm gefällt die dezente Hopfennote in Verbindung mit dem karamelligen Abtrunk. Für das Karamell-Aroma sei die Gerste verantwortlich, vor allem das Cara Malz Münchener Art. Zwei weitere Gerstenmalz-Arten unterstreichen die süßliche, frische Malznote. Damit der Hopfen nicht zu kurz kommt, wurde mit Hallertauer Perle und mit Spalter Select fein gehopft. Im Bier schmeckt man die perfekt aufeinander abgestimmten Aromen, die einfach Lust auf mehr machen, meint der Braumeister.

Derjenige, der das neue Festbier vom Fass genießen möchte, kann dies beispielsweise im Gasthaus „Zum Grünen Baum“ und im „Welde Brauhaus“ in Schwetzingen oder im Gasthaus „Hans Hirsch’s“ am Heidelberger Marktplatz tun.

Kurpfalzbräu ist eine Marke der Braumanufaktur Welde, einer familiengeführten Braumanufaktur, die seit 1752 in der Metropolregion Rhein-Neckar für innovative, traditionelle und handwerkliche Braukunst steht. Die Kurpfalzbräu-Biere werden mit nachhaltig erzeugten Rohstoffen aus der Region und nach Slow Beer Richtlinien gebraut. Welde ist seit 2015 durch das Exzellenz- und Bier-Gütesiegel als Slow- Brewery zertifiziert. zg

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