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Kindergartenprojekt - Zeitungslektüre mit Wettbewerb verbunden

Fred Fuchs mit Lied begrüßt

Von 
aw
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Das war ein großes Hallo, als Fred Fuchs am gestrigen Morgen im Waldkindergarten auftauchte. Begeistert schüttelten ihm die Kinder die Hand, wollten ihm den Pelz kraulen und zeigten ihm ihre Bastelarbeiten, die sie für ihn angefertigt hatten. Er revanchierte sich mit Geschenken, die auf große Resonanz stießen. © Wühler

Reilingen. Fred Fuchs ist nicht nur das Maskottchen unserer Zeitung, sondern auch ein wichtiger Helfer, wenn es gilt, Kinder fürs Lesen, für die Zeitungslektüre zu begeistern. Und er ist ein kreativer Kopf. Weshalb er schon seit Jahren die Kindertagesstätten im Einzugsgebiet unserer Zeitung jährlich zu einem Wettbewerb einlädt.

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Die teilnehmenden Kindergärten erhalten für zwölf Wochen kostenlos und täglich einige Exemplare der Zeitung geliefert, samt einer Anleitung für die Erzieherinnen, wie sich die Zeitungslektüre kreativ in den Kindergartenalltag einbinden lässt. In diesem Jahr waren es über 70 Einrichtungen, die sich an der Aktion beteiligt haben.

Wie immer war die Aktion mit einem Wettbewerb verbunden – die Kinder waren aufgefordert, eine Bastelarbeit zum Thema Fred Fuchs zu erstellen. Beispiels- und passenderweise in diesem Jahr, eine Maske. Damit die Redaktion angesichts der tollen Arbeiten, die uns eingeschickt wurden, nicht die Qual der Wahl hatte, wurde unter allen teilnehmenden Einrichtungen der Besuch unseres Maskottchens in einer Kindertagesstätte verlost.

Am gestrigen Morgen war es so weit, die Kinder des Kindertreffs Kinderhaus, die von der Glücksfee ausgewählt wurden, warteten schon neugierig in ihrem Waldkindergarten auf den Besuch von Fred Fuchs. Und als der Geselle mit seinem kuscheligen Pelz im Wald eingetroffen war, gab es kein Halten mehr, alle wollten ihm die Pfote drücken, wollten wissen, wie er den Weg in den Wald gefunden hat, was er den Tag über so macht – kurzum, wie es ist, ein Fuchs in Diensten einer Tageszeitung zu sein.

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Nun kann ein Fuchs natürlich nicht reden, außer füchsisch, was wiederum die Kinder nicht verstehen. Weshalb er als Dolmetscherin Bianca Oberhausen, die Assistentin der Geschäftsleitung, dabei hatte, die für die Verständigung sorgte. Und nicht nur für diese – sie hatte auch eine große Kiste mit Geschenken für die Kinder dabei, die für viel Begeisterung sorgten. So erhielt jedes eine Brotdose, darin ein Vorlesebuch, Schlüsselanhänger, Magnet und Malkreide und Aufkleber.

Vor lauter Freude sangen die Kinder dem Fuchs ein Lied, schüttelten ihm die Hand und waren sich sicher, als er sich langsam auf den Rückweg machte und auf dem Waldweg immer kleiner wurde, im nächsten Jahr sind sie wieder mit dabei, wenn Fred Fuchs aufruft: „Macht euch ein Bild von mir“.

Wie mit Sicherheit auch die anderen Kindergärten in der Region und wer weiß, auf wen die Wahl der Glücksgöttin im kommenden Jahr fällt. aw

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