AdUnit Billboard
Deutsches Rotes Kreuz

Mehr als 100 Menschen spenden in Reilingen Blut

Beim jüngsten Termin in den Fritz-Mannherz-Hallen konnten die Helfer mehr als hundert Spenden bilanzieren - ein Dienst an der Allgemeinheit, der pro Person maximal eine Stunde dauert.

Von 
zg
Lesedauer: 
Nach erfolgreichem Check-up, der erforderlichen Eingangskontrolle, konnte die eigentliche Blutspende losgehen. Im Hintergrund ist die zur Stärkung der Spender aufgebaute Verpflegungsstation zu sehen. © Gemeinde

Reilingen. Jede Blutspende trägt dazu bei, kranken und verletzten Menschen zu helfen. Viele lebenswichtige Operationen und Behandlungen können nur mit Bluttransfusionen vollzogen werden. Blut kann selbst mit modernster Technik nicht künstlich hergestellt werden, man ist auf Blutspender angewiesen, um die Versorgung mit dem lebenswichtigen Stoff zu gewährleisten.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Deshalb hatte das Deutsche Rote Kreuz in Reilingen einmal mehr zur Blutspende aufgerufen. Nach Mitteilung von Michael Gelb, dem Leiter des Quartiers Hockenheim des DRK-Kreisverbandes Mannheim, haben sich mehr als 100 Personen in den Fritz-Mannherz-Hallen den dringend benötigten „Lebenssaft“ zapfen lassen und sich damit in den Dienst der Allgemeinheit gestellt.

Eingangskontrolle ist wichtig

Bevor die eigentliche Spende losgehen konnte, wurden bei den Spendenwilligen einige vorbereitende Check-ups durchgeführt. Zuerst wurden bei den Ankömmlingen der Eisenwert geprüft. Danach wurden Fieber und Blutdruck gemessen. Wenn alle Werte in Ordnung waren, konnte es zur eigentlichen Blutspende weitergehen.

Mehr zum Thema

Deutsches Rotes Kreuz

Blutspendeaktion in Reilingen stößt auf große Resonanz

Veröffentlicht
Von
zg
Mehr erfahren
Deutsches Rotes Kreuz

Jeder Tropfen zählt für die Versorgung von Mitmenschen

Veröffentlicht
Von
gp
Mehr erfahren
Fritz-Mannherz-Halle

Freude über viele Erstspender

Veröffentlicht
Von
zg
Mehr erfahren

Zwei Monate Regeneration

Bei dieser sogenannten Vollblutspende wird ein halber Liter Blut über die Armvene in ein Beutelsystem entnommen und bei der anschließenden Verarbeitung der Konserve in die verschiedenen Bestandteile aufgeteilt.

Die Vollblutspende an sich dauert etwa fünf bis zehn Minuten. Einschließlich Untersuchung, Ruhephase und Imbiss werden die Spenderinnen und Spender spätestens nach einer Stunde wieder entlassen.

Damit der Körper genügend Zeit hat, den Blutverlust wieder auszugleichen, darf der Abstand zwischen zwei Blutspenden 56 Tage nicht unterschreiten, Frauen dürfen vier und Männer sechs Mal pro Jahr Blut spenden.

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1