Spielplätze - Doppelschaukel samt Kleinkindsitz auf dem Waldfestplatz / Kosten von etwa 25 000 Euro Nach Herzenslust toben

Von 
jd/zg
Lesedauer: 
Bei der Übergabe des Spielplatzes konnten sich alle von der Attraktivität der Neuheiten überzeugen: Bürgermeister Stefan Weis-brod (v. l.), Anwohnerin Helge Hoffmann, Bauamtsleiterin Ramona Drexler mit den Söhnen Chris und Vince, Sachbearbeiter Tobias Hardtmann, Günter Petermann mit Enkelin Annika und Bauhofmitarbeiter Christian Vögele-Tremmel. © Gemeinde

Reilingen. Bei der Eindämmung der Corona-Pandemie sind wichtige Etappenziele erreicht und die strengen Auflagen zum Infektionsschutz konnten in den vergangenen Wochen schrittweise wieder etwas gelockert werden. So sind auch über ein Dutzend öffentliche Spielplätze im Ortsbereich wieder zugänglich, wenn auch noch mit einigen Einschränkungen, wie die Gemeinde in einer Pressemitteilung bekannt gab. So können die Mädchen und Jungen wieder nach Herzenslust über die Spielplätze toben – worüber Kinder und Eltern sich nach der wochenlangen, einengenden Quarantänezeit gleichermaßen freuen dürften, wie es weiter heißt.

AdUnit urban-intext1

Mit neuem Spielgerät ausstaffiert wurde in der Zwischenzeit nicht nur der Platzbereich an der Johann-Strauß-Straße. Dort war die seitherige Ausstattung schon Ende März mit einer vielseitig nutzbaren Doppelturmanlage sowie einem Trampolin optimiert worden. Ein Sonnensegel werde noch ergänzt.

Auch die Fläche des am Heidelberger Weg gelegenen Waldfestplatzes mit Bürgerbegegnungsstätte hat in den vergangenen Tagen ein neues Spielgerät erhalten. Die Altgeräte hatten einer technischen Überprüfung nicht mehr standgehalten. Dort warten auf die kleinen Besucher der beliebten Feierstätte neuerdings eine Doppelschaukel samt Kleinkindsitz sowie eine witterungsbeständige Rutsche aus Edelstahl.

Aufstellung und Montage hatte die für ihre hochwertigen Spielplatzlösungen bekannte Wissmeier Spielgeräte GmbH aus St. Leon-Rot übernommen. Für den Fallschutz aus Holzhackschnitzel war der kommunale Bauhof verantwortlich, der zuvor schon die nicht mehr verkehrssicheren Altgeräte entsorgt hatte. Bei rund 25 000 Euro lagen die Anschaffungskosten der Gemeinde. jd/zg