AdUnit Billboard
Freie Wähler - Bei Infostand im Gespräch mit den Bürgern / 2600 Euro für Ukraine-Hilfe

Verkehr erregt die Gemüter

Von 
sp
Lesedauer: 
Kreisrat und Bürgermeister Stefan Weisbrod, Sabine Petzold, Dominik Hild, Michael Lauer, Marcel Dörfer, Patricia Faber und Peter Geng stellen sich den Fragen der Bürger. © Fw

Reilingen. Nach zwei Jahren Corona-Pause fand der traditionelle Osterstand der Freien Wähler am Parkplatz Rewe-Markt wieder statt. Fleißige Helferinnen und Helfer verteilten österliche Süßigkeiten oder Blumen und die Freude über die persönlichen Gespräche war spürbar. Die Gemeinderäte Patricia Faber, Peter Geng, Sabine Petzold und Klaus Schröder freuten sich über den Besuch von Kreisrat Bürgermeister Stefan Weisbrod, um gemeinsam interessierte Nachfragen aus der Bevölkerung beantworten zu können.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Die Aktualität der Flüchtlingskrise aus dem schrecklichen Krieg in der Ukraine und die Unterbringung der Flüchtlinge in Reilingen stand dabei besonders im Fokus. Die Gemeinde ist bei der Bewältigung der Aufgaben gut aufgestellt, allerdings besteht noch die Möglichkeit für interessierte Bürger, sich in einem Arbeitskreis einzubringen, um direkt mitzuhelfen. Entsprechende Infos gibt es auf der Homepage der Gemeinde.

FW-Vorsitzende Sabine Petzold konnte bereits mitteilen, dass bei der Benefiz-Veranstaltung „Weinprobe mit Musik“ ein Spendenbetrag von 2600 Euro zusammengekommen sei. Wohin dieser Betrag geht, werde noch bekanntgegeben.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Elterntaxis sorgen für Ärger

Daneben standen innerörtliche Probleme bei den Fragen der Bürger im Vordergrund. Direkt nachvollziehbar war dabei, dass ein Überqueren der Hauptstraße im Einkaufsverkehr für Fußgänger nur mit großem Risiko möglich sei. Eine nicht enden wollende Autoschlange zog an dem Stand vorbei.

Auch sehen einige Bürger die Parksituation in der Gemeinde sehr kritisch. „Rettungsfahrzeuge haben in Reilingen keine Chance vor Ort zu kommen – die Anwohner nehmen das in Kauf – alles wird zugeparkt.“ Stellte eine verärgerte Reilingerin fest, deren Einfahrt zudem ständig zugeparkt wird. Sie wiederholte ihre Forderung, dass die Gemeindevollzugsbedienstete ihrer Aufgabe gerecht werden sollten und den ruhenden Verkehr kontrollieren.

Erneut mussten sich die Gemeinderäte die Kritik über den Hol- und Bringdienst für die Schüler der Gemeinschaftsschule durch die Eltern anhören. Zwischenzeitlich sei es nur noch eine Frage der Zeit, wann dort etwas passiere, so die Meinung der Bürger. Die FW-Gemeinderäte wiesen noch einmal darauf hin, dass der benachbarte Parkplatz der Fritz-Mannherz-Hallen für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer genutzt werden sollte. sp

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3
AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1