Hundesportverein: Schlachtfest kommt erwartungsgemäß gut an Auch ohne Hot Dog geht's um die Wurst

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Oftersheim. Auch in diesem Jahr stellte Willi Würth seine Räumlichkeiten für das Schlachtfest des Hundesportvereins zur Verfügung. Bereits am frühen Morgen trafen sich einige Hundesportler, um bei der Zubereitung des Fleisches und der Wurst zu helfen.

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Beim Schneiden der Grieben für die Wurst wurde es einem etwas warm, was aber auch an dem Dampf, der aus der Wurstküche kam, gelegen haben kann. Denn dort wurde das Wellfleisch in großen Kesseln vorbereitet, außerdem Bratwürste, Leberwürste und Griebenwürste hergestellt.

Fleißige Helfer bauten im Innenhof zwischenzeitlich die Biergarnituren auf und richteten die Getränke hin, so dass die Gäste kommen konnten. Nachdem alle eingetroffen waren, ging es mit dem Schlachtfest los.

Zu Beginn gab es Mett mit Zwiebeln und Brot, das großen Anklang fand. Für diejenigen, die kein Mett mochten, wurden Frikadellen gebraten. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es mit der Hauptmahlzeit, dem Wellfleisch mit Sauerkraut, weiter. Hier konnte man auch in diesem Jahr so viel essen, wie man wollte, das Wellfleisch wurde einfach nicht leer.

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Bei dem einen oder anderen Bier und Schnaps wurde die Stimmung immer besser und die Zeit verging wie im Fluge.

Für die "Süßen" unter den Gästen gab es auch ein Kuchenbuffet, das geplündert wurde. Obwohl nichts mehr in den Bauch passte, wurde die frisch hergestellte Leber- und Griebenwurst präsentiert.

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Natürlich musste das eigene Erzeugnis mit frischem Brot probiert werden. Vorsitzender Peter Reinhard bedankte sich bei Willi und Rosel Würth für die Möglichkeit, auch in diesem Jahr ein Schlachtfest durchzuführen und bedankte sich ebenso für die Gastfreundschaft der beiden. So langsam machte man sich nach dem langen, aber sehr schönen Tag auf den Nachhauseweg und bekam als "Wegzehrung" noch ein Wurstpaket mit. meb