Generationenbüro - Nicole Blem hat die Gründung miterlebt und kümmert sich jetzt um die Senioren / Am Anfang sei noch viel Aufklärungsarbeit nötig gewesen Aufgefangen – wie in einem Trapeznetz

Von 
Volker Widdrat
Lesedauer: 
Die Inklusions- und Seniorenbeauftragte Nicole Blem an ihrem Arbeitsplatz im Generationenbüro am Schlossplatz 4. © Widdrat

Das Generationenbüro ist eine Erfolgsgeschichte. Die zentrale Anlaufstelle der Stadt für ältere Mitbürger, Familien und andere Interessierte entstand vor zehn Jahren aus dem 2003 gegründeten Seniorenbüro. „Mit einer Fragebogenaktion an alle Schwetzinger ab 70 Jahren wurde 2002 zuerst der Bedarf ermittelt. Und der war riesengroß. Wir wollten uns noch stärker um die Älteren innerhalb der

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