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Ausgekühlt?

Gert Häusler über das Wetter in diesen Tagen und die Energie

Von 
Gert Häusler
Lesedauer: 

Wetter und Energie(sparen) hängen eng zusammen. Bei den gegenwärtigen Temperaturen denkt man weniger an das Heizen, sondern eher umgekehrt daran, wie man ein kühles Plätzchen ergattern kann. Da hat dann auch jeder seine eigenen Rezepte. Das geht vom konsequenten Schließen der Rollläden nach dem morgendlichen Durchlüften über den bevorzugten Aufenthalt unter schattigen Bäumen bis zur kühlen Erbauung beim Besuch alter Kirchenbauten – wie zum Beispiel dem Dom zu Speyer.

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Als uns vor Jahren eine Hitzewelle heimsuchte und (fast) jeder darunter stöhnte, verriet Chefredakteur Jürgen Gruler sein Rezept: In der Mittagspause flüchtete er aus den damals knallheißen alten Redaktionsräumen zu einem Abkühlungsrundgang durch das „Kaufland“. Ein Tipp dem sicher viele folgten. Allerdings waren die Verkaufsräume in Supermärkten oft dermaßen runtergekühlt, dass man nach einiger Zeit schon wieder ins Frösteln kam. Angesichts der drohenden Energiekrise haben nun einige Unternehmen diese Superkühlungen etwas heruntergefahren. Das senkt den Energieverbrauch spürbar und hilft damit bei der Kosteneindämmung.

Weil die Temperaturen drinnen aber meist immer noch angenehm sind, profitiert auch unsere Gesundheit davon. Empfehlen Mediziner doch, den abrupten Wechsel zwischen sehr heiß und kühl möglichst zu vermeiden. Mal gespannt, wie es dann im Winter sein wird.

Freier Autor Gert Häusler schreibt gern Kolumnen über Alltägliches.

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