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Niedrigere Öffnungsstufe droht

Corona-Inzidenz im Rhein-Neckar-Kreis erstmals wieder zweistellig

Von 
Michael Ströbel
Lesedauer: 
(Symbolbild) © dpa

Heidelberg. Erstmals seit dem 24. Juni ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Rhein-Neckar-Kreis über die Marke von zehn geklettert. Das Corona-Dashboard des Robert Koch Instituts weißt für diesen Montag einen Wert von 10,6 aus. Am Sonntag lag der Wert mit 9,8 noch leicht unter der Marke von 10,0. Bleibt die Inzidenz an fünf Tagen infolge zweistellig, rutscht der Rhein-Neckar-Kreis ebenfalls in die niedrigere Öffnungsstufe. Dies hätte weitere Einschränkungen für alle Bürger und Besucher des Kreises zur Folge. Beispielsweise wären private Treffen nur noch mit maximal 15 Personen aus bis zu vier Haushalten erlaubt (Genesene und Geimpfte ausgenommen). Auch bei Veranstaltungen wären weniger Besucher erlaubt.

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Insgesamt sind im Landkreis Rhein-Neckar und in der Stadt Heidelberg bis zum Montag neun weitere Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Sechs Fälle davon entfielen nach Angaben des Landratsamts auf den Kreis, drei auf das Stadtgebiet. Damit haben sich seit Ausbruch der Pandemie nun insgesamt 22.587 Menschen im Kreis mit dem Virus infiziert, 5.224 in Heidelberg, wo die Inzidenz auf 10,5 gestiegen ist, nachdem sie am Sonntag noch bei 8,7 gelegen hatte. 

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus bleibt unverändert. Im Rhein-Neckar-Kreis sind damit seit Ausbruch der Pandemie weiterhin 438 Verstorbene bekannt, in Heidelberg verbleibt die Zahl der Verstorbenen bei 66. Als genesen gelten insgesamt 27.210 Personen. Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 65 im Kreis und 32 in der Stadt.

 

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