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Winterurlaub in Österreich

Das pure Paradies auf Erden

Genuss wird im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn auf vielen Ebenen geboten – ob beim Skifahren oder in lässigen Gastbetrieben. Wir waren vor Ort.

Von 
Katja Bauroth
Lesedauer: 
Ausruhen mit Aussicht im Puradies: Der Ruheraum im Wellnessbereich bietet einen wunderbaren Bergblick. Hier lässt es sich mit offenen Augen träumen. © Peter Kühnl/Puradies

Weißes Winterwunderland, präparierte Traumpisten, geschmackvolle Gastlichkeit – kurzum: Für Liebhaber des Schneesports kommt der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn einem Paradies gleich. Und wenn im Paradies dann noch ein Puradies für überirdisch wohltuende Erholung sorgt, steht einer himmlischen Auszeit vom Alltag nichts mehr im Weg.

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Hotel-Tipp

  • Kontakt: Naturresort Puradies, Embachhof GmbH & CoKG, Mag. Michael S. Madreiter MBA, Rain 9, A-5771 Leogang, Telefon 0043/ 6583/2 08 88, info@puradies.com, www.puradies.com
  • Das Hotel in traumhaft ruhiger Lage bietet für jeden etwas – egal ob Individualisten, Sportliebhabern, Wellnessliebhabern, Genussfreudigen, Paaren oder Familien. Neben dem Hauptgebäude mit 76 Suiten und Zimmern gibt es 14 top ausgestattete alpine Chalets mit privater Sauna. Von der Skipiste (nahe Steinbergbahn) lässt es sich direkt „hinrutschen“. Skiwanderwege und Langlaufmöglichkeiten sind ebenfalls direkt hinter dem Hotel.
  • Pauschale „Pures Skiglück“ (6. März bis 7. April 2022): 5 Übernachtungen im Genießerzimmer (Deluxe Suite, Premium Suite oder im Natur Loft), Genießerpension, Begrüßungsdrink in der Bar „Freiraum“, Pralinen am Anreisetag, Benutzung des Wellnessbereichs inklusive Wellnesstasche, Skipass, Verlängerungstage und andere Zimmerkategorien gerne buchbar – pro Person: ab 720 Euro.

Die österreichische Ferienregion erstreckt sich über zwei Bundesländer (Tirol/Salzburger Land) sowie drei Gemeinden. Naturliebhaber schmelzen nicht nur beim Anblick der gezuckerten Gipfel von Großer Asitz, Kohlmaiskopf und Bernkogel dahin, sondern kommen im Naturresort Puradies in Legogang mit Hotel und alpinen Chalets auf Viersterne-Superior-Niveau zu Hochgenuss. Das Naturresort liegt ruhig auf einem weitläufigen Sonnenplateau am Fuße des Asitz, umgeben von Wiesen, den hoteleigenen Wäldern und den Hügeln der Leoganger Bergwelt. Auf die Piste und in die Stille der Winterlandschaft geht es von der Haustür weg. Die private Zubringerpiste führt direkt ins Herz von 270 Kilometern Pistenzauber im Skicircus Leogang Saalbach Hinterglemm Fieberbrunn, die Steinbergbahn ist nur wenige „Rutscher“ entfernt. Wer mehr Abfahrtsfreude möchte, nutzt die neue Ski Alpin Card im Verbund mit der Schmittenhöhe in Zell am See und dem Kitzsteinhorn in Kaprun und kommt dann auf 408 Kilometer. Von 150 abwechslungsreichen Loipenkilometern zum Langlaufen bis hin zur romantischen Pferdeschlittenfahrt durch die glitzernde Schneelandschaft spannt sich der große Bogen.

Maske in Gondel und Liften

Der Naturschnee, der in den zurückliegenden Wochen gefallen war, wurde mit dem künstlichen Weiß aus den Schneekanonen gemischt – ein perfekter Untergrund für Schwünge in eine hoffentlich durchgehende Wintersaison 2021/22 bis in den April hinein. Zumindest wird in der Touristik- und Gastronomiebranche alles dafür getan, um dem Coronavirus hier keinen Platz zu bieten. Es gilt 2G an den Liftstationen, ohne entsprechende digitale Nachweise (geimpft/genesen) gibt es keine Lifttickets (Ausnahmen für Kinder – nachzulesen unter www.saalbach.com). Die Kontrollen sind streng und werden sehr ernst genommen. Auch die Maskenpflicht: FFP2 oder OP-Masken müssen in den Liftanlagen getragen werden. Es ist durchaus eine Herausforderung, die Maskengummis immer wieder über die Ohren unter dem Skihelm zu fummeln. Hier sind verschiedene Tragevarianten zu beobachten: Manche haben die Gummis verlängert, sodass die Maske am Kopf sitzt und nicht hinter den Ohren festgezurrt wird. Auch die Variante, den Mund-Nase-Schutz direkt am Helm anzubinden, fällt auf. Einige riskieren „Ohrenschmerzen“ und ziehen die Maske einfach zum Abfahren unters Kinn, andere behalten sie die gesamte Zeit auf – die frische Bergluft gefiltert, nun ja, wer’s mag.

Alles ist jedoch gut zu ertragen – im wahrsten Sinne des Wortes – mit dem Blick auf das große Ganze: die Eindämmung der Pandemie. Auch der Après-Ski, der nicht wie sonst einst zelebriert werden kann, fehlt nicht zwingend. So sitzt man gemütlich mit der Familie oder Freunden zusammen bei einem Bier und plaudert. Oder man sucht bei einer kleinen Verschnaufpause auf der kostenlosen Alpin Card Navigator App (für IOS und Android erhältlich) das nächste Ziel aus. Die App bietet einen perfekten Überblick etwa über die Positionsbestimmung, Zielführung, Streckenwahl und andere Höhepunkte. So lässt sich checken, welche Liftanlage man als nächstes ansteuert und ob diese geöffnet ist. Per Sprachansage kann man sich sogar die Richtung während der Fahrt per Kopfhörer ins Ohr flüstern lassen. Da lässt sich auch die größte Skirunde der Alpen mit meistern: „The Challenge“ ist ein Muss für jene, die die Herausforderung suchen und keine „brennenden“ Oberschenkel scheuen. In Zahlen ausgedrückt: 65 Abfahrtskilometer, 32 Lifte, 12 400 Höhenmeter, sieben Stunden Zeit werden veranschlagt. Wer’s gemütlich mag, macht es sich auf den Sonnenterrassen der Skihütten oder in deren Stuben bequem – über 60 gibt’s im Skicircus davon, die einen sind ganz urig wie die Rachkuchl, andere stylisch-modern wie der Montana Royal Alpin Club.

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Es gibt Neuigkeiten

Apropos Bequemlichkeit: Es gibt gute Neuigkeiten in Sachen Komfort mit der Skiverbindung von Bernkogel (Piste 146) zum A1+A2 Schattberg X-press. Ski und Snowboard schleppen war einmal: Der bis zehn Meter breite Skiweg führt durch eine 25 Meter lange Unterführung und über eine gesamte Länge von 300 Meter von der Piste 146, oberhalb der G1 Bernkogelbahn-Talstation, direkt zum Parkplatz des A1+A2 Schattberg X-press.

Lediglich die Ski vor der Hoteltür abschnallen und in den Skikeller tragen müssen die Gäste im Puradies. Dann warten hinter der lässigen Holzfassade nicht nur Suiten als kuschelige Rückzugsorte, sondern auch das Badhaus mit einer traumhaften Sauna- und Entspannungswelt. Ein Hit ist hier die wohltuende Zirbendampfsauna mit einem Ausblick, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Massagen und Anwendungen gibt es sowohl im Spa-Bereich, können aber auch in der Privatsphäre der Chalets genossen werden. Übrigens planen die Gastgeber gerade den Bau eines Schwimmbades. Auch hierbei wird sicher nichts dem Zufall überlassen: Denn das gesamte Haus glänzt geradezu in Sachen Architektur, Design und Life-style, ohne dass dabei die Gemütlichkeit zu kurz kommt. Die 4,5 Meter hohe und 40 Meter lange top bestückte Bar „Freiraum“ mit ihrem 3500 Kilogramm schweren Baldachin und den 16 000 Eichenholzbohlen, die zu einer geschwungenen Sitzlandschaft vereint wurden, ist nicht umsonst preisgekrönt. Das gilt ebenfalls für das Gourmetrestaurant „ESS:ENZ“, in dem Naturküche auf Haubenniveau (2 Gault Millau Hauben, 3 Falstaff Gabeln) kredenzt wird. Hier wird vor den Augen der Gäste gekocht.

Im Hotelrestaurant hält die Genießerverwöhnhalbpension fast rund um die Uhr Raffinessen bereit. Allein das Frühstücksbüffet ist mit einer derart opulenten Auswahl (es gibt sogar Milchreis!) bestückt, dass es da schon schwerfällt, die erste Gondel zu bekommen. Aber das muss man ja auch nicht unbedingt, wenn man im puren Paradies auf Erden ist.

  • Beachten Sie bei Reisen die aktuellen Auflagen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie: Infos hierzu unter www.saalbach.com und www.rki.de

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Ressortleitung Katja Bauroth ist Redaktionsleiterin der Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Tageszeitung.

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