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Die Sorge um Wurfgeschosse

Katja Bauroth über das „Deckel-ab“ bei Konzerten bei Musik im Park

Von 
Katja Bauroth
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Waren Sie auch beim Konzert von Sarah Connor am Samstag bei Musik im Park im Schlossgarten Schwetzingen? Und hatten Sie sich – wie erlaubt – ein PET-Flasche zu trinken mitgenommen? Ein halber Liter ist ja gestattet, was ich übrigens super finde, gerade bei dieser Hitze. Überrascht war ich dann nur, dass ich den Verschluss der Flasche am Einlass abgeben musste. „Gilt als Wurfgeschoss“, so die Begründung. Anweisung vom Management der Künstlerin. Erst dachte ich: Naja, wenn ich dieses Plastikdeckelchen bis zur Bühne geworfen bekomme, melde ich mich gleich für die nächsten Olympischen Spiele an . . . Doch die Angst lag bei der Flaschenfüllung. Irgendwie kann ich da die Sorge diesbezüglich nachvollziehen, wenn man bedenkt, was schon auf Politiker geworfen wurde. Und schade auch, dass man leider immer wieder mit solchen – pardon – Idioten rechnen muss, die eben keine Kuscheltiere (oder BHs), so wie früher, werfen.

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Übrigens: Die Versorgung auf dem Festivalgelände – das muss jetzt mal gesagt sein – ist spitze. Das Team der Schlossgastronomie vom „Theodors“ zeigt sich zum erstem Mal dafür verantwortlich und hat vor der Bühne auch Mitarbeitende mit mobilen Getränkeboxen im Einsatz.

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Ressortleitung Katja Bauroth ist Redaktionsleiterin der Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Tageszeitung.

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