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Stadtverwaltung - Oberbürgermeister Dr. René Pöltl begrüßt vier neue Auszubildende

Einstieg in Berufswelt enorm wichtig

Von 
Stefan Kern
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Sarah Wolff (v. l.), Selina Geutner, Jan Baier und Luca Nagelbach sind die neuen Azubis bei der Stadt. OB Dr. René Pöltl begrüßt sie vor dem Rathaus. © Lenhardt

Der Sommer neigt sich langsam dem Ende zu und das bedeutet für viele junge Menschen, dass sie an der Schwelle zu einer doch ziemlich neuen Welt stehen. Das neue Ausbildungsjahr beginnt und auch wenn der Neuigkeitswert sich in Grenzen hält, ist es ein Moment, den Oberbürgermeister Dr. René Pöltl stets viel Bedeutung beimisst. Wenig sei so wichtig wie ein gelingender Start in die Berufswelt.

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Im Grunde, so das Stadtoberhaupt gegenüber den vier Auszubildenden, die sich als Startpunkt für ihre Karriere die kurfürstliche Residenz aussuchten, beginne nun die wahre Schule des Lebens. „Sowohl im Positiven, wie im Herausforderungsvollen, werden euch Dinge begegnen, die ihr aus der Schule so nicht kennt.“ Das sei aber kein Grund, sich Sorgen zu machen. Eher dafür, offen und neugierig zu sein und sich den Dingen zu stellen.

Es war ein ziemlich großer Bahnhof, der den Vieren hier geboten wurde. Neben dem Oberbürgermeister traten aus dem Bereich Personal und Ausbildung gleich acht Verwaltungsmitarbeiter an, die Luca Nagelbach (Verwaltungsfachangestellter), Sarah Wolff (Fachangestellte für Bäderbetriebe), Jan Baier (Fachkraft für Medien- und Informationsdienste für die Bibliothek) und Selina Geutner (Anerkennungspraktikum im Rahmen der Ausbildung zur Erzieherin) Willkommen hießen.

Ausbildung ist ein Jungbrunnen

Alle hier im Ratssaal wussten, dass die Ausbildung junger Nachwuchskräfte nicht nur für die Betroffenen wichtig ist. Mindestens genauso wichtig ist es für das Unternehmen oder die Institution. Beeinflussen Auszubildenden das Unternehmen mit ihren Ansichten und Ideen doch ebenso so stark, wie das Unternehmen die Auszubildenden prägt. Ausbildung sei schon so etwas wie ein Jungbrunnen für Unternehmen oder eben eine Verwaltung. Was mit ein Grund dafür sein dürfte, dass sich Pöltl jedes Jahr Zeit nimmt, die neuen Auszubildenden zu begrüßen.

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Dabei scheint die Freude über diesen Neustart auf Gegenseitigkeit zu beruhen. Nagelbach ließ jedenfalls keinen Zweifel daran, dass die Ausbildung hier für ihn eine große Sache sei. „Menschlich und beruflich erwarte ich hier einige Chancen für mich.“ Eine Einschätzung, die auch die drei anderen Azubis teilten. Entgegen kommt dem gebürtigen Schwetzinger der Ausbildungsstandort auch, weil er damit seine fußballerischen Ambitionen in Walldorf ohne größere Schwierigkeiten weiterverfolgen kann.

Insgesamt werden bei der Stadt derzeit 13 Auszubildende beschäftigt. Sechs in der Verwaltung, drei im Freizeitbad Bellamar, zwei in der Bibliothek, einer im Klärwerk und einer im Bereich Kindergarten. Im Verhältnis zur Stammbelegschaft macht das eine Quote von fast vier Prozent. 

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Freier Autor Stefan Kern ist ein freier Mitarbeiter der Schwetzinger Zeitung.

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