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Evangelische Kirche - „Was bleibt“-Ausstellung kommt

Endlichkeit und Tod

Von 
zg
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Über die eigene Endlichkeit nachzudenken oder gar darüber zu reden – das fällt heute noch immer vielen Menschen schwer. Gleichzeitig taucht mit zunehmendem Lebensalter aber natürlicherweise öfters die Frage auf: Was bleibt? Von meinem Leben, meinen Erinnerungen und von dem, was ich geschaffen und erarbeitet habe?

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Hier setzt die Veranstaltungsreihe „Was bleibt.“ an, die die evangelische Kirchengemeinde in Zusammenarbeit mit der Sparkasse vom 8. bis zum 26. November präsentiert. Kern des Projekts ist die gleichnamige, von der evangelischen Landeskirche konzipierte Ausstellung, die in diesem Zeitraum in der Kundenhalle der Sparkasse auf den Kleinen Planken zu sehen sein wird.

Das abwechslungsreiche Begleitprogramm bietet Vorträge zu Themen wie Bestattungsvorsorge oder Testamentserstellung, Führungen durch die Ausstellung, Talkrunde, Konzert, Gottesdienst oder ein Kirchenkino. Außerdem stehen Mitarbeiter der Kirchengemeinde für Beratung und seelsorgerliche Gespräche zur Verfügung. „Wir wollen das Thema Tod aus der Tabuzone holen und darüber mit den Menschen ins Gespräch kommen – gerade im grauen Monat November mit Feiertagen wie Volkstrauertag und Totensonntag“, erklärt Pfarrer Steffen Groß.

„Auf Wunsch helfen wir auch, die Themen Weitergeben, Schenken, Stiften und Vererben zu bedenken und zu klären, welche individuellen Möglichkeiten es gibt. Und wir wollen die Überzeugung unseres Glaubens einbringen, dass der Tod ein tiefer Einschnitt ist – aber nicht das Ende unseres Lebens in Gottes Hand.“ zg

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