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Amoktat

Ermittler prüfen Strafbarkeit von Falschmeldungen nach Amoklauf in Heidelberg

Von 
Michaela Roßner
Lesedauer: 
Die Anteilnahme nach der Amok-Tat am Montag in einem Heidelberger Hörsaal ist groß. An mehreren Stellen auf dem Campus brennen Kerzen. © Philipp Rothe

Ein Mann im Tarnfarben-Overall, in den Armen eine Langwaffe. Sein angeblicher Name wird genannt, und dass er der Täter sei. Das ist eine Meldung, die am Montag in sozialen Netzwerken geteilt wurde, kurz nachdem ein 18-Jähriger in einem Heidelberger Hörsaal um sich geschossen hatte – eine von mehreren gezielt gestreuten Falschmeldungen, wie sich bald herausstellte. Frisierte Nachrichten wie

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