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Bündnis 90/Die Grünen - Bundestagskandidatin Nicole Heger zu Besuch bei OB Dr. René Pöltl

Familien besser entlasten

Von 
zg
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Bundestagskandidatin Nicole Heger (M.) war am Montag zum Informationsaustausch bei Oberbürgermeister Dr. Pöltl im Rathaus in Schwetzingen. Begleitet wurde sie von der Grünen-Stadträtin Kathrin Vobis-Mink. © Grüne

Bundestagskandidatin Nicole Heger (Bündnis 90/Die Grünen) war zum Gespräch mit Oberbürgermeister Dr. Pöltl im Rathaus. Begleitet wurde sie von der Grünen Stadträtin Kathrin Vobis-Mink, heißt es, einer Pressemitteilung.

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Gleich zum Beginn des Gespräches wurde über die Entwicklung des Pfaudler-Geländes als ein grünes Quartier gesprochen, das mit Innenstadtverdichtung Wohnraum schaffen werde. Mit der vom Bund bezuschussten Brücke soll den BewohnerInnen der Weg zum ÖPNV und in die Innenstadt erleichtert werden, damit in Zukunft auch weniger Autos in der Stadt unterwegs sind.

Heger lobte die Umstellung des Stadtbusses ab 2022 auf elektrischen Antrieb, den Ausbau der Ladesäulen für Elekroautos und die geplante Erhöhung der Carsharing-Fahrzeuge. „Vor den Kosten für Klimaschutzmaßnahmen dürfen wir aber nicht die Augen verschließen“, so Dr. Pöltl: „Die Mitbürger müssen mitgenommen werden bei allen Planungen in der Zukunft.“ Das grüne Energiegeld werde viele Menschen von den Mehrkosten des CO2-Preises entlasten, wichtig sei aber auch klimafreundliches Bauen, das die Nebenkosten gering hält, erläuterte die Kandidatin die geplanten Maßnahmen. Ebenso müssten Bürger durch Energieberatungen auf Förderprogramme aufmerksam gemacht und umfassend beraten werden.

Flexible Betreuungsangebote

Ein wichtiges Anliegen ist Heger auch die Kinderbetreuungssituation in den Wahlkreisgemeinden. In Schwetzingen seien ab 2022 ausreichend Plätze vorhanden, erklärte der OB. Wichtig sind der Kandidatin auch flexible Betreuungsangebote und die Kosten, die für Familien anfallen. Mit der grünen Kindergrundsicherung sollen Familien in Zukunft entlastet werden. Die Finanzierung von Schulen und Kindertagesstätten müsse in Zukunft besser zwischen Bund, Ländern und Kommunen geregelt werden, damit die Kommunen entlastet und die anstehenden Zukunftsaufgaben für mehr Bildungsgerechtigkeit erfüllt werden kann. Sorge bereitet dem Oberbürgermeister das fehlende Erziehungspersonal, dafür bedürfe es schnell einer Lösung mit Unterstützung des Bundes. Auf Nachfrage teilte Dr. Pöltl auch mit, dass die Ausstattung der Grundschulen mit Lüftungsgeräten und CO2-Sensoren in Angriff genommen worden sei, um den Schulbetrieb zusammen mit Testen und dem Tragen von Masken nach den Ferien für die Kinder sicherer zu machen.

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Zum Schluss diskutierten Dr. Pöltl, Nicole Heger und Stadträtin Kathrin Vobis-Mink darüber, wie man vor allem junge Menschen in kommunale Entscheidungsprozesse mit einbinden und sie motivieren könnte, sich mehr in die Politik einzubringen. Immer schwieriger, so scheine es, seien Anstrengungen die Jugendlichen überhaupt zu erreichen. Gerade dabei spiele die Diskussion über den Wert unserer Demokratie eine besonders bedeutende Rolle. Nicole Heger sind dabei ein offener Dialog und Transparenz in allen politischen Entscheidungen wichtig, um mehr Akzeptanz für politische Entscheidungen zu schaffen. zg

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