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Evangelische Kirche - Fest der evangelischen Kirchengemeinde abgesagt

Fest der evangelischen Kirchengemeinde abgesagt: „Basar to go“ als Ersatz

Von 
zg
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Schwetzingen. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm, ein stetes Kommen und Gehen, freie Platzwahl, gemeinsames Singen und viele spontane Schwätzchen in den Gängen – so feiert die evangelische Kirchengemeinde immer im Herbst ihren Basar. Im vergangenen Jahr musste die beliebte Großveranstaltung bereits pandemiebedingt abgesagt werden – und auch in diesem Jahr ist fast alles anders als gewohnt.

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„Es tut weh – aber ein Basar, wie wir ihn kennen und lieben, ist unter Corona-Bedingungen einfach nicht machbar“, erklärt Pfarrer Steffen Groß. „Wir hätten bei jedem Besucher die 3-G-Regeln kontrollieren und mit festen Plätzen arbeiten müssen. Es hätten – außer beim Essen und Trinken – Maskenpflicht und außerdem Anstandsregeln geherrscht. Dazu hätten sich die Besucher vorab auf ein festes Zeitfenster für ihren Besuch festlegen müssen, und viel weniger Menschen als sonst hätten mitfeiern können.“

Das Bühnenprogramm wäre ebenso ins Wasser gefallen wie das gemeinsame Singen – vom klassischen Basar wäre kaum etwas übrig geblieben.

Tanzfest unter strengen Auflagen

Stattdessen haben sich die Ehrenamtlichen der Gemeinde eine schmackhafte Alternative einfallen lassen – einen „Basar to go“. Am Sonntag, 10. Oktober, werden ab 11.30 Uhr im Lutherhaus traditionelle Basar-Spezialitäten zum Mitnehmen angeboten, handlich Corona-gerecht verpackt und ergänzt durch einen geistlichen Gruß der Kirchengemeinde. Der genaue Ablauf wird derzeit geplant und zeitnah bekannt gegeben.

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Schon um 10 Uhr stellen sich ebenfalls im Luthersaal die neuen Konfirmanden der Gemeinde im Gottesdienst vor – die Liturgie liegt bei Pfarrerin Franziska Beetschen.

Am Vorabend gibt es eine Mini-Version des Tanzfestes „Herbstlicht“ – unter strengen Auflagen. Dieses Format lässt sich mit einem ausgeklügelten Hygienekonzept realisieren, weil die Teilnehmer sich vorab anmelden müssen und zu festen Zeiten erscheinen. Die wenigen Plätze hierfür sind schon ausverkauft. „Und im kommenden Jahr hoffen wir auf einen großen, glanzvollen Basar ohne Masken und Abstand“, unterstreicht Pfarrer Groß. zg

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