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Stadtkämmerei

Finanzen entwickeln sich gut

Weniger Investitionen, mehr Einnahmen

Von 
Volker Widdrat
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In der letzten Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause erläuterte Schwetzingens Stadtkämmerin Susanne Nagel den Finanzstatus zum ersten Halbjahr. Die Erträge des Ergebnishaushalts überschreiten zur Jahresmitte die Planansätze um rund 3,25 Millionen Euro. Das sei im Wesentlichen auf die Entwicklung im kommunalen Finanzausgleich und bei der Gewerbesteuer zurückzuführen.

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„Die Ertragslage erholt sich von der Corona-Pandemie“, führte sie aus: „Im Bereich der Gewerbesteuer liegen wir gut.“ Die Aufwendungen des Ergebnishaushalts überschreiten zur Jahresmitte die Planansätze um 1,25 Millionen Euro. Der ordentliche Fehlbetrag im Ergebnishaushalt fällt um zwei Millionen Euro besser aus als erwartet und beträgt nur noch 590 000 Euro. Die guten Zahlen kämen aus geringeren Investitionszuschüssen, höheren Steuereinnahmen und Mehreinnahmen aus Vergnügungssteuern, Bußgeldern und Verwaltungsgebühren, teilte Nagel mit.

Bei den Ausgaben für Transferaufwendungen, beispielsweise für den Zweckverband Bezirk Schwetzingen und zu den Ausgaben für Gebäudeunterhaltung könne noch nicht Genaueres gesagt werden. Die gestiegenen Energiekosten, etwa beim Bellamar, sind Unsicherheitsfaktoren in der Kalkulation. Die Auszahlungen im Finanzhaushalt unterschreiten zur Jahresmitte die Planansätze um 3,8 Millionen Euro.

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Der gesamte Zahlungsmittelbestand entwickelt sich positiv und verbessert sich nach derzeitiger Erkenntnis am Jahresende um 430 000 Euro statt einer geplanten Verringerung von 5,37 Millionen Euro. Der derzeitige Liquiditätsbestand der Stadt beträgt rund 20,9 Millionen Euro. vw

Freier Autor Volker Widdrat ist freier Mitarbeiter.

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