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Geschäftsleben - Blick hinter die Kulissen sollen künftigen Auszubildenden zeigen, was sie bei Pfitzenmeier erwartet

Fitness – aber hauptberuflich?

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zg
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Auf der Fitness-Plattform am Teich wird getestet, was die künftigen Azubis so drauf haben. © Pfitzenmeier/Alena Bruch

Schwetzingen/Region. Jung, talentiert und in die Zukunft einsteigen – als Azubi oder Student kann jetzt die große Reise ins Arbeitsleben beginnen. Die Wahl des Berufs ist für viele eine schwierige Sache, hat man sich dann für einen Job entschieden, der es mal werden soll, braucht es ein gutes Unternehmen, das für die jungen Erwachsenen ein starker Partner ist. Das sie an die Hand nimmt und Schritt für Schritt zeigt, was sie können sollen.

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Wer in der Region eine Ausbildung oder ein Duales Studium in der Fitnessbranche sucht, kommt um Pfitzenmeier eigentlich kaum herum. Die Nummer eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit ist als regionales Unternehmen inzwischen weit über die Grenzen der Metropolregion hinaus bekannt und sogar europaweit aktiv durch die eigene Ausbildungsakademie IFAA.

Klar, dass die Ausbildungs- und BA-Studienplätze begehrt sind, zumal sich nach über vier Jahrzehnten auch rumgesprochen hat, dass sich Pfitzenmeier um seinen Nachwuchs kümmert. Für viele ein wichtiges Kriterium bei der Berufswahl, denn Auszubildende und BA-Studenten wollen Mehrwert und bessere Zukunftschancen. Es ist keineswegs mehr üblich, dass der Ansturm von jungen Leuten auch in den vermeintlich modernen Berufen selbstverständlich ist.

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Dennoch hat die in Schwetzingen ansässige Unternehmensgruppe Pfitzenmeier auf jeden vergebenen Platz zwischen 20 und 30 Bewerber. „Wir haben 2020 trotz Corona 17 Plätze für Ausbildungen und das Duale Studium vergeben. 2021 waren es auch wieder 15“, erklärt Sandra Bäuerle als sportliche Gesamtleitung von Pfitzenmeier.

Das bedeutet, dass es jährlich zwischen 300 und 450 Bewerbungen sind, die beim regionalen Fitnessgiganten eingehen. Die Sport- und Fitnessbranche erfreut sich am wachsenden Interesse und wer es letztlich schafft, einen Platz zu ergattern, freut sich über den gewünschten Mehrwert. Dazu zählen auch die Azubi & BA-Tage, die normalerweise zwei- bis dreimal im Jahr stattfinden, aufgrund der Pandemie jetzt aber erstmals seit Monaten wieder durchgeführt werden konnten.

Sandra Bäuerle sagt: „An diesen Tagen geht es darum, sich untereinander kennenzulernen, den Blick über den Tellerrand des eigenen Studios zu richten und neuen Input zu erhalten.“ Für die Azubis und Studenten ist es die Chance, die acht anderen Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Studios zu treffen, sich auszutauschen und zu sehen, dass man Teil von etwas Großem ist.

Motivation und innere Haltung

Durch einen Vortrag über Motivation, innere Haltung, Resilienz und die Bedeutung des Berufs von Experte Dr. Arno Schimpf gab es an diesem Azubi & BA-Tag noch die ein oder andere wichtige Erkenntnis. Diese Tage sind wichtig, aber nach eigenen Angaben nur ein Bestandteil des ganzheitlichen Ausbildungsprozesses bei Pfitzenmeier. „Wir bieten einen attraktiven Arbeitsplatz in einem jungen Team. Über die eigentliche Ausbildung hinaus gibt es diverse Fort- und Weiterbildungen mit für diese Branche sehr relevanten Lizenzen“, sagt Bäuerle, die sich um den Pfitzenmeier-Nachwuchs kümmert. So gibt es beispielsweise Lizenzen im Trainer- oder Group- Fitness-Bereich, aber auch Fortbildungen zum Rehasport-Übungsleiter Orthopädie.

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Das Spektrum an Möglichkeiten ist groß für Auszubildende und BA-Studenten – das merken die jungen Leute an diesem Tag erneut. Und noch wichtiger: Die Zukunftschancen sind riesig, denn es gibt vielfältige Einsatzgebiete innerhalb des Unternehmens, auf die Chance einer Übernahme wächst, denn „das ist ja auch der Grund, aus dem wir ausbilden“, so Bäuerle. Für die Auszubildenden und Studenten, die aktuell bei Pfitzenmeier tätig sind, hat die Reise ins Arbeitsleben bereits begonnen. Die Bewerbungsphase für die kommenden Berufsstarter läuft bereits. zg

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