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Nachruf - Domenico Riccardi hat Städtepartnerschaft begründet

Freund der Schwetzinger

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zg
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Schwetzingen/Spoleto. Mit Bestürzung reagiert der Schwetzinger Oberbürgermeister Dr. René Pöltl auf den Tod von Prof. Domenico Riccardi in der italienischen Partnerstadt Spoleto. Sein exzellenter Ruf als deutschsprachiger Professor am Gymnasium „A. Volta“ in Spoleto, der es auf seine besondere Art und Weise verstanden habe, Generationen von Schülern zu begeistern und der mehrfach italienisch-deutsche Kulturinitiativen startete, um insbesondere die Jugend dauerhaft zu verbinden, habe der Städtepartnerschaft sehr geholfen.

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„Der Initiative und dem Engagement von Prof. Domenico Riccardi haben wir es wesentlich zu verdanken, dass Spoleto und Schwetzingen seit 2005 in einer offiziellen Städtepartnerschaft verbunden sind. Gemeinsam mit dem inzwischen auch verstorbenen Schwetzinger Künstler Otto Mindhoff (Xylon) organisierte Riccardi 1999 eine vielbeachtete Ausstellung von Künstlern beider Städte in Schwetzingen, die den Grundstein für die Jumelage legte. Spoleto hat mit ihm eine unvergessliche Persönlichkeit verloren“, schreibt Pöltl.

Man werde Prof. Domenico Riccardi ein ehrendes Andenken bewahren und künftige Begegnungen in seinem Geist fortführen. zg

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