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Philosophisches Café - Im Sinne von Stoikern und Buddhisten

Gelassenheit als Lebenskunst

Von 
zg
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Viele haben den Eindruck, dass Stoiker und Buddhisten nur auf „die innere Ruhe“ achten und sich nicht um die äußere Welt und den sich entwickelnden Prozess der Dinge kümmern. Doch ist das so? Der indische Philosoph Nagarjuna formuliert seine Kritik so: „Möge sich der Verständige nicht auf die beiden Ansichten ,es ist und es ist nicht’ festlegen lassen.“ Damit ist gemeint, dass die beiden extremen Gruppen der Absolutisten und Nihilisten in ihren Ansichten nicht korrekt sind, denn sie haben „den mittleren Punkt“ nicht erfasst. Damit beschäftigt sich das Philosophische Café der Volkshochschule am Donnerstag, 15. Juli, um 18 Uhr im Hebelhaus.

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Marc Aurel sagte: „Das Folgende schließt sich jederzeit dem Vorangehenden verwandtschaftlich an. So zeigt sich auch in dem, was noch geschieht, keine bloß äußerliche Aufeinanderfolge, sondern eine wunderbare Zusammengehörigkei“, heißt es in der Ankündigung der VHS.

„Beschränke deine Tätigkeit auf weniges“, sagt Demokritos, wenn du in deinem Innern ruhig sein willst. Vielleicht wäre es besser zu sagen: „Tu das, was notwendig ist und was die Vernunft eines von Natur zur Staatsgemeinschaft bestimmten Wesens gebietet und so, wie sie es gebietet; dies verschafft uns nicht nur die Zufriedenheit, die aus dem Rechttun, sondern auch diejenige, die aus dem Wenigtun entspringt.“ zg

Info: Anmeldung bis 14. Juli unter Telefon 06202/20950.

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