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Vortrag

Ein Blick auf Albert von Baligand in Portugal

Von 
vhs
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Schwetzingen. „Ein schreckliches Ende“ – so lautet der Titel eines Vortrags am Donnerstag, 19. Mai, 19 Uhr, in der Volkshochschule. Dabei geht es um die Ermordung des deutschen Botschafters in Portugal, Albert von Baligand im Jahr 1930. Die Veranstaltung, für die bis 16. Mai um Anmeldung gebeten wird, finden in Kooperation mit der Badischen Heimat statt.

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Am 7. Juni 1930 wurde der deutsche Gesandte in Portugal, Albert von Baligand, nach dem Besuch des deutschen Kreuzers „Königsberg“ im Hafen von Lissabon erschossen. Während andere zu Zeiten der Weimarer Republik verübte Attentate im Bewusstsein Geschichtsinteressierter präsent und teilweise im Kanon deutscher Erinnerungskultur verankert sind, ist dieses spektakuläre Verbrechen in der portugiesischen Hauptstadt bisher fast völlig unbekannt geblieben.

Der Vortrag von Professor Dr. Bernd Braun, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Friedrich-Ebert-Stiftung Heidelberg und deren stellvertretender Geschäftsführer, zeichnet den Mord und seine Umstände nach. vhs

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Info: Anmeldung sind unter der Nummer 06202/2 09 50 erwünscht.

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