Forschung - Andreas Sturm sieht Symbiose bei Wasserstoff-Zentrum und Ehrhart-Schott-Schule Kooperation ein Gewinn für Berufsschüler

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zg
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Andreas Sturm (3. v. l.) bei seinem Besuch im Wasserstoff-Zentrum Eppelheim mit Dr. Sven Schmitz (v. l.), Professor Dr. Volker Schulz und Volker Wiegand. © Sturm

Schwetzingen/Eppelheim. Der Rhein-Neckar-Kreis ist deutschlandweit eine der Vorzeigeregionen für die Wasserstoff-Entwicklung. Neben einer Bundesförderung im vergangenen Jahr bewirbt sich die Metropolregion als Standort für ein vom Bund gefördertes Technol. „Der Berufsschulstandort Schwetzingen im Herzen des Rhein-Neckar-Kreises kann von dieser Entwicklung nachhaltig profitieren“, so Andreas Sturm. Der CDU-Landtagskandidat besuchte das Wasserstoff-Forschungszentrum in Eppelheim, eine Außenstelle der Dualen Hochschule Mannheim. Die Duale Hochschule als moderne Forschungseinrichtung arbeitet sowohl in der Ausbildung mit Betrieben zusammen sowie mit anderen Universitäten und Hochschulen in der Forschung. Durch eine Kooperation könnten auch Schulen von den regionalen Forschungsstätten profitieren.

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„Die Schwetzinger Ehrhart-Schott-Schule kooperiert bereits im Bereich Maschinenbau mit der Dualen Hochschule Mannheim. Als eine absolute Vorzeigeschule im Bereich der Industrie 4.0 könnte eine Kooperation der Schwetzinger Schule mit dem Wasserstoff-Campus in Eppelheim große Synergien schaffen“, ist sich Sturm sicher. Der Landtagskandidat, der selbst als Lehrer tätig ist, hat vielfältige sinnvolle Kooperationsmöglichketen vor Augen: gemeinsame Projekte, frühzeitige Kontakte für Schüler mit Firmen als Vermittlungsbörse, die Benutzung von Geräten, Besuche im Forschungszentrum und vielleicht sogar ein Stipendium, schreibt er dazu in einer Pressemitteilung. So plant das Wasserstoff-Forschungszentrum neue Forschungsanlagen für 3,5 Millionen, sicher gibt es Möglichkeiten, alte Maschinen zu verwenden.

„Wasserstoff ist ohne Zweifel eine der größten Zukunftstechnologien, ein unverzichtbarer Bestandteil für einen effektiven Energiemix. Ich bin mir sicher, dass Berufsschulen durch Kooperationen mit solchen Forschungseinrichtungen stark profitieren können“, so Sturm, der sich im November 2020 bei einer Online-Veranstaltung ein Bild über den hohen Ausbildungsstand im Bereich der Industrie 4.0 an der Ehrhart-Schott-Schule machen konnte. zg