Friedhof - Übergabe eines Grabfeldes an das „Netzwerk Stein“ soll neuartige Bestattungsmöglichkeiten schaffen Letzte Ruhe naturnah und gepflegt finden

Von 
Catharina Zelt
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Bürgermeister Matthias Steffan (v.l.), Günter Fath, Ina Malinowski und Dennis Kolb von den Fachfirmen, Jürgen Elser vom Netzwerk und Kai Schemenauer vom Bauamt. © Zelt

Ein beruhigender Springbrunnen, eine Bank aus Holz, gepflegte Gräber mit blühenden Blumen – das ist die Zukunft des Schwetzinger Friedhofs. Die Stadt hat am Freitagmorgen einen Vertrag mit dem „Netzwerk Stein“ – einer Steinmetz- und Bildhauer-Genossenschaft“ aus Göppingen – mit einer Laufzeit von 15 Jahren für ein betreutes Gräberfeld abgeschlossen.

Das Netzwerk bietet einen

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