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Kommentar Lieblinge neu interpretiert

Vanessa Schäfer ist Veganerin und Ernährungsberaterin. Sie gibt im Veganuary einen Monat lang Impulse für ein bewussteres vitaleres Leben.

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Vanessa Schäfer
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Aller Anfang ist schwer! Doch nicht so schwer, dass es sich nicht lohnt, es nicht wenigstens mal zu versuchen. Was spricht dagegen, einfach mal für eine gewisse Zeit auf tierische Lebensmittel zu verzichten? Wenn es nicht klappt: Ok, dann hat man es wenigstens probiert. Wenn es klappt: Umso besser. Gesundheit, Umwelt und Tiere werden es uns danken. Warum sollte das Experiment aber schiefgehen, wenn selbst auf Lieblingsgerichte nicht verzichtet werden muss?

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Stehen Lasagne, Schnitzel, Eiersalat, Braten und Frikadellen hoch im Kurs? Alles kein Problem! Alles pflanzlich möglich – und zwar ohne zu den Fertiggerichten im Supermarktregal greifen zu müssen. Eine Lasagne mit Linsenbolognese und Béchamelsoße aus Pflanzendrink ist genauso schnell im Ofen wie eine konventionelle Lasagne. Für das Schnitzel-Feeling sorgen etwa Kohlrabi und Sellerie, die entsprechend gewürzt und paniert kaum anders schmecken als das Schweineschnitzel. Aus Nudeln und Kichererbsen lässt sich ein hervorragender Eiersalat zubereiten. Das Schwefelsalz Kala Namak verleiht dem Salat den Ei-Geschmack. Aus Tofu und Seitanmehl oder gar aus Nüssen kann man im Handumdrehen einen veganen Sonntagsbraten zaubern und mit Hilfe von Grünkern, Linsen, Bohnen, Tofu und Co. wird die Zubereitung pflanzlicher Frikadellen ein Kinderspiel.

Die Kunst liegt vor allem im Einsatz der Gewürze. Verwendet man bei der Zubereitung der pflanzlichen Alternativen dieselben wie die, die bei der Wurst- und Fleischherstellung eingesetzt werden, gibt es geschmacklich nur wenig Unterschiede. Auf sein Lieblingsessen muss in der veganen Küche auf keinen Fall jemand verzichten.

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