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Hungermarsch - Beim Tag der Solidarität kommen 47 500 Euro an Spenden zusammen

Menschen der Region zeigen großes Herz

Von 
zg
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Region. Das Organisationsteam des Tages der Solidarität, der am 27. Juni in Schwetzingen stattgefunden hat (wir berichteten), zeigt sich sehr erfreut über die erneut sehr hohe Spendenbereitschaft: Für soziale und karitative Projekte in Asien, Afrika und Osteuropa konnten 47 531 Euro gesammelt werden, heißt es in einer Pressemitteilung.

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Mit diesem Geld wird ein wichtiger Beitrag für mehr Gerechtigkeit und Solidarität zur Überwindung von Not und Elend geleistet. Bereits seit vielen Jahren pflegt das Organisationsteam, das sich aus Mitgliedern der katholischen Pfarrgemeinden von Brühl, Ketsch, Oftersheim, Plankstadt und Schwetzingen zusammensetzt, direkten Kontakt zu den Projektverantwortlichen vor Ort und weiß, wie dringend diese Unterstützung gerade auch in der Corona-Pandemie benötigt wird.

Viele Projekte

Brühl setzt sich erneut für den Bau und die Unterstützung von Schulen in seiner Partnergemeinde Dourtenga in Burkina Faso ein. Seit vielen Jahren gilt das Oftersheimer Engagement dem Kampf gegen Aids/HIV in Südafrika.

Ketsch unterstützt erneut die Arbeit der Schwestern vom Kostbaren Blut in Kenia und Tansania, ermöglicht damit Mädchen den Zugang zu Bildung und verschafft ihnen Ausbildungsmöglichkeiten. Plankstadt setzt seine Spenden für den Zugang von Kindern zu Bildung in Tansania und in Rumänien ein.

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Schwetzingen, das in diesem Jahr Ausrichter des Tages der Solidarität war, wird das Geld für die Stärkung von sechs Kinderschutzeinrichtungen in Togo verwendenn.

Bereits seit 1983 findet die gemeinsame Aktion der katholischen Pfarrgemeinden von Brühl, Ketsch, Oftersheim, Plankstadt und Schwetzingen statt, die traditionell mit dem Hungermarsch verbunden ist. Im Laufe dieser Jahre kam bereits die stolze Summe von 1 412 500 Euro an Spenden zusammen.

Im nächsten Jahr wird Plankstadt den Tag der Solidarität ausrichten und hofft darauf, dass neben dem Gottesdienst dann auch wieder der traditionelle Marsch stattfinden kann, der Corona-bedingt bereits zweimal ausfallen musste. zg

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