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Seniorenunion - Stadträtin Erny berichtet aus der Fraktion

Museum ist wohl längst nicht sicher

Von 
zg
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Nach der langen Pandemiepause trafen sich die Mitglieder der CDU-Seniorenunion erstmals in diesem Jahr. Der Vorsitzende Walter Imhof begrüßte die zahlreichen Mitglieder und alle waren froh, dass man sich endlich wieder ohne große Einschränkungen in der Zeyherstube im „Blauen Loch“ versammeln konnte. Vieles war zwischenzeitlich in Schwetzingen geschehen, sodass es naheliegend war, die Stadtratsfraktion einzuladen, um Informationen aus erster Hand zu bekommen.

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Stadträtin Rita Erny konnte über interessante Entscheidungen berichten. Einen breiten Raum nahm die Diskussion über das Baugebiet „Schwetzinger Höfe“ ein. Kritisch betrachtet wurde die Förderung durch die Stadt für den Wohnungseigentumserwerb sowie die Maßnahmen für bezahlbaren Wohnraum. In welche Schule gehen die Grundschüler, die in diesem Wohngebiet zukünftig wohnen werden? Hierüber hat man noch keine Aussagen gehört oder dient die geplante Brücke dazu, die Grundschüler in der Südstadtschule unterzubringen. Nebenbei wurde auch die Frage nach einer verpflichtenden Ganztagesgrundschule diskutiert.

Probleme mit der Finanzierung

Ein weiterer Schwerpunkt war das Zielkonzept Capitol. Dass an dieser Stelle etwas geschehen müsse, darin war man sich einig. Allerdings wurde befürchtet, die fußläufige Anbindung zur Mannheimer Straße könnte Probleme mit sich bringen. Erstaunt war man über die Aussage von Stadträtin Erny, dass es vor allem finanzielle Probleme bei der Umsetzung für das Museumsprojekt im Rothacker’schen Haus gäbe. Es bleibe zu befürchten, dass diese unendliche Geschichte neu geschrieben werden müsse.

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Im Anschluss ging’s noch um die neuen Abfahrtszeiten der Busse des ÖPNV. Hier wurde kritisiert, dass die Linien nicht gut aufeinander abgestimmt seien. Der Vorsitzende Imhof dankte Rita Erny für die ausführlichen Informationen. Die nächsten Zusammentreffen sollen am 18. Mai und 15. Juni um 18 Uhr in der Zeyherstube des „Blauen Loch“ stattfinden. zg

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