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Nach Störungen: 110 und 112 vielerorts wieder erreichbar

Notfälle

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Ein Rettungswagen spiegelt sich während einer Übung in einem Fenster eines anderen Rettungswagen mit der Aufschrift "112". Foto: Patrick Seeger/dpa © Patrick Seeger/dpa

Berlin (dpa) - Nach einem bundesweiten Ausfall der Notrufnummern 110 und 112 am Donnerstag sind aus mehreren Ländern Entwarnungen gemeldet worden. In Berlin sei die 110 wieder erreichbar.

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Für die Notrufnummer der Feuerwehr (112) gelte diese Entwarnung aber noch nicht, teilte ein Sprecher der Berliner Feuerwehr am Morgen mit.

In NRW wurden seit etwa 7.00 Uhr offenbar keine Störungen mehr gemeldet. Ein Sprecher der Landesleitstelle der Polizei sagte auf Anfrage, eine entsprechende Mitteilung der Telekom werde aber noch verifiziert. Deshalb seien alle Kräfte des Nachtdienstes der Polizeibehörden vorerst weiter im Dienst. «Wir haben weiter alles an Präsenz, was wir haben, auf den Straßen.» Bürgerinnen und Bürger wurden gebeten, sich während der Störung direkt bei den Polizeistellen vor Ort zu melden. 

In mehreren Bundesländern fielen am frühen Morgen die Notrufnummern 110 und 112 von Polizei und Feuerwehr aus. Warnmitteilungen gab es unter anderem auch aus Brandenburg, Hamburg, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Die Ursache blieb zunächst unbekannt.

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Entwarnung gab es derweil aus Baden-Württemberg, wo die Notrufnummern 110 und 112 größtenteils wieder erreichbar waren. Aus Niedersachsen wurde ebenfalls ein Ende der Störungen bei beiden Nummern gemeldet.

Auch in Mecklenburg-Vorpommern war die 112 wieder erreichbar. Das teilte die Rettungsleitstelle gegen 6.00 Uhr mit. In den frühen Morgenstunden waren dort die Leitungen in den Landkreisen Nordwestmecklenburg, Ludwigslust-Parchim sowie in der Stadt Schwerin ausgefallen.

In den Kreisen Kiel, Rendsburg-Eckernförde und Plön in Schleswig-Holstein waren der Notruf 110 und 112 auch wieder telefonisch erreichbar.

© dpa-infocom, dpa:211111-99-950321/7

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