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SPD - Bundestagsabgeordneter Lothar Binding besucht mit Schwetzinger Wahlkreiskandidatin geplante Kindertagesstätte am Stadion / Lob für Investitionsprogramm

Neza Yildirim: Neue Einrichtung kann für erste Entlastung sorgen

Von 
zg
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Lothar Binding (r.) und Neza Yildirim (l.) haben sich mit Marco und Patricia Kling am ehemaligen „Drachenland“ getroffen. © SPD

Nachdem feststeht, dass Schwetzingen im bisherigen Indoor-Spielplatz „Drachenland“ einen neuen Kindergarten bekommt (wir berichteten), haben sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Lothar Binding und die Schwetzinger Bundestagskandidatin Neza Yildirim mit den Betreibern getroffen, heißt es in einer Pressemitteilung. Marco und Patricia Kling führen das Unternehmen MZ-Concept GmbH mit Sitz in Weinheim und wollen die neue Kita am Stadion „Mäusezauber-Aktiv“ nennen.

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„Wir stärken mit unserer Politik Eltern und Kinder, verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und freuen uns deshalb, dass ihr Unternehmen für zusätzliche 60 Kita-Plätze in Schwetzingen sorgt“, begrüßte Neza Yildirim das Ehepaar Kling. Sie hätten vor Jahren große Probleme eine Betreuungseinrichtung für ihre Kinder zu finden, erzählten sie. Daraufhin hätten sie es sich zum Ziel gesetzt, für die nötige Abhilfe zu sorgen. „Wir arbeiten seither eng mit den zuständigen Behörden zusammen und schaffen einen Qualitätsstandard, der durch ein festgeschriebenes pädagogisches Gesamtkonzept garantiert wird“, sagt Marco Kling. Anfang 2022 soll die neue Kita eröffnet werden.

„Wir haben ein hochwertig ausgestattetes Gebäude vorgefunden“, so Patricia Kling. Mit dem modernen Gebäude, Fußbodenheizung und einem großen Außengelände sei die Ausrichtung als Bewegungskindergarten möglich. „Das SPD-geführte Familienministerium hat für massive Finanzhilfen beim Kita-Ausbau gesorgt“, meinte Finanzexperte Binding. Aktuell stelle der Bund mit dem fünften Investitionsprogramm zusätzlich eine Milliarde Euro bereit. Grundlage für das fünfte Programm sei das Konjunkturpaket zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021. „Damit ist die Schaffung von bis zu 90 000 neuen Betreuungsplätzen möglich. Diese Mittel könnten wie hier in Schwetzingen auch für Umbaumaßnahmen und Investitionen eingesetzt werden“, so Binding.

Elternbeiträge stabil halten

Wichtig sei, dass das Niveau der Elternbeiträge in Schwetzingen gleich bleibe und nicht steige, betonte Yildirim. Die Stadt subventioniere deshalb jeden Platz mit einer Summe von monatlich 140 Euro. „Mit den geplanten Wohnbauprojekten hat man einen hohen Bedarf an neuen Krippen- und Kindergartenplätzen. Mit dieser Einrichtung kann man hier für eine erste Entlastung sorgen“, betonte die zweifache Mutter. zg

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