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Corona - Neue Verordnung wirkt sich auf städtische Stellen aus

Rathaus-Besuch nur mit FFP2-Maske möglich

Von 
zg
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Schwetzingen. Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung des Landes, die am 27. Dezember in Kraft getreten ist (wir berichteten), passt auch das Rathaus mit seinen städtischen Dienststellen die Regeln für Besuchende erneut an. Ab sofort muss bei Betreten der städtischen Dienststellen eine FFP2- Maske (oder vergleichbare Standards) getragen werden. Eine sogenannte medizinische Maske reicht ab sofort nicht mehr aus, heißt es in einer Pressemitteilung der Verwaltung.

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Bereits seit 1. Dezember gilt zudem in den Gebäuden die 3G-Regel. Das bedeutet, dass Bürger bei einem Termin in der Stadtverwaltung einen digitalen Nachweis über den Geimpft- oder Genesen-Status vorlegen müssen. Nicht geimpfte Personen müssen dann einen tagesaktuellen Corona-Test vorweisen, wobei ein Antigen-Schnelltest ausreichend ist. Zusätzlich müssen sich die Besucherer ausweisen können. Diese Regelung gilt auch in den Außenstellen wie der Tourist-Information, der Stadtbibliothek, im Generationenbüro und im Integrationszentrum.

Verweilverbote an Silvester

Analog anderer Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis hat auch die Stadt Schwetzingen für Silvester (31. Dezember) ein Verweilverbot für Gruppen von mehr als zehn Personen für folgende Innenstadtbereiche erlassen: Schlossplatz, Weg der Hofmusik und Kleine Planken. Die Allgemeinverfügung gilt zwischen dem 31. Dezember 2021, 15 Uhr, und dem 1. Januar 2022, 9 Uhr, und wurde unter www.rhein-neckar-kreis.de/bekanntmachungen bekannt gemacht. zg

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