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Chancengleichheit

Rhein-Neckar-Kreis will Gleichstellung in den Kommunen stärken

Von 
Landratsamt
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Vereinbarkeit von Familie und Beruf und flexible Arbeitszeiten stehen im Mittelpunkt: Gleichstellungsbeauftragte der Städte und Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis tauschen sich im Landratsamt aus. © Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

Rhein-Neckar-Kreis/Heidelberg. Die beiden Gleichstellungsbeauftragten des Rhein-Neckar-Kreises, Raihaneh Karimian Jazi und Susanne Vierling, haben  ihre Kolleginnen und Kollegen aus den Städten und Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises am  Mittwoch, 1. Juni, zu einem Vernetzungstreffen ins Landratsamt in Heidelberg ein. Ziel des Austauschs und der Vernetzung sei es gewesen, das Thema Gleichstellung zu bündeln und im Landkreis zu stärken, heißt es in einer Pressemitteilung des Landratsamtes.

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Laut Chancengleichheitsplan sind alle Gemeinden, Stadt- und Landkreis ab 50.000 Einwohnern verpflichtet, eine hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte zu bestellen, die Frauenförderung und gesellschaftliche Gleichstellung von Frauen und Männern wahrnimmt. Kommunen mit einer Einwohnendenzahl unter 50.000 benennen hierfür jeweils eine Person oder eine Organisationseinheit.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf als zentrales Thema

Raihaneh Karimian Jazi und Susanne Vierling stellten ihre Tätigkeiten und ihren Einsatz für Chancengleichheit im Rhein-Neckar-Kreis und in der Verwaltung des Landratsamtes vor. Insbesondere die Themen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie wie flexible Arbeitszeiten und die Eltern-Kind-Zimmer riefen das Interesse der Teilnehmenden hervor. Auch die Ferienbetreuung in den ersten beiden Wochen der Sommerferien für die Kinder der Mitarbeitenden mit Ausflügen, Mittagessen und Abholservice von den Außenstellen fand großen Anklang.

„Wir freuen uns, wenn wir mit unseren Angeboten neue Impulse und Ideen für die Gemeinden im Kreis geben können. Umgekehrt gibt es oftmals bereits lokale Bündnisse zu Gleichstellungsthemen, die für uns sehr hilfreich sind. Eine Win-Win-Situation“, so das Resümee von Susanne Vierling.

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zg
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