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Coronavirus

Testpflicht für Kita-Kinder: Diese Möglichkeiten gibt es in der Region

Von 
Michael Ströbel
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Eine Helferin hält einen Coronavirus-Teststab. © Julian Stratenschulte/dpa

Rhein-Neckar. Vom kommenden Montag, 10. Januar, an gilt in Baden-Württemberg eine Testpflicht für Kinder in Kindergärten und Kitas. Tests dafür können entweder in den Einrichtungen durchgeführt oder durch die Eltern selbst organisiert werden – etwa in den zahlreichen Testeinrichtungen in der Region. Das Testzentrum in der ehemaligen Sparkassenfiliale in der Friedrich-Ebert-Straße 76 in Schwetzingen bietet daher ab kommendem Montag auch sogenannte Lolli-Tests an – als einziges Schnelltestzentrum in der Region. „Wir wollten den Eltern damit eine Alternative zu den Stäbchen-Tests bieten“, sagt einer der Geschäftsführer dazu auf Nachfrage. „Allerdings sollten Eltern wissen, dass die Lolli-Tests weniger sensitiv sind als die Stäbchen-Tests“, gibt er zu bedenken. Termine und Infos sind unter www.coronatest-schwetzingen.de abrufbar.

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Andere Einrichtung, wie etwa das Testzentrum in der Schwetzinger Wollfabrik bieten an, kleinere Kinder durch den Mund abzustreichen. Bei der Markt-Apotheke in Ketsch werden für Kinder auch Tests für die vordere Nase und Spucktests angeboten.

Eine Übersicht über die Testzentren in der Region ist hier online verfügbar.

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