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Schicksal berührt

Viele Zeitungsleser spenden für kranken Familienvater

Die Schwetzingerin Raquel Rempp kämpft weiter für jungen Afghanen.

Von 
Katja Bauroth
Lesedauer: 

„Ich bedanke mich bei jedem, der uns unterstützt. Viele Namen sind mir bekannt, viele auch nicht. Ich bin sehr dankbar, dass so viele Mitbürger mitfühlen.“ Die Schwetzingerin Raquel Rempp meldet sich ein paar Tage nach dem Spendenaufruf in unserer Zeitung. Fast 10 000 Euro sind durch unseren Artikel für den jungen afghanischen Vater Ain Ali schon zusammengekommen – inklusive eigener Mittel von Raquel Rempp.

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Ain Ali ist sterbenskrank. Der Afghane braucht eine neue Leber. Einen Spender, der einen Teil seiner Leber Ain Ali geben möchte, gibt es schon, doch noch fehlt das Geld für die Operation – satte 25 000 Euro.

Viele Mails geschrieben

Ain Ali geht es weiter sehr schlecht. Das Bild ist wenige Tage alt. © privat

„Ich habe viele Bettel-E-Mails geschrieben und hoffe weiter auf positives Feedback oder auf einen Großspender. Auch Ärzte ohne Grenzen und den Comedian Faisal Kawusi haben ich kontaktiert und um Hilfe gebeten. Ich bin sehr, sehr dankbar über jeden Euro, der bisher von so vielen Menschen, darunter Geschäftskollegen, Freunde und Bekannte, aber auch viele mir unbekannte gespendet wurde. Das zeigt mir, dass viele Menschen an diesem traurigen Schicksal teilhaben und mit ihren Beiträgen helfen möchten. Genau das verstehe ich unter humaner Solidarität und Nächstenliebe. Ain Ali ist weiter im Krankenhaus und wartet auf unser ,Go‘. Ihm geht es sehr schlecht. Leider habe ich die 25 000 Euro noch nicht zusammen“, so Rempp, die daher weiter um jeden Euro kämpft.

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Bisher hätten 185 Personen gespendet. Die Summen reichten von 5 Euro bis 1000 Euro. „Das motiviert mich sehr“, sagt die unermüdliche Schwetzingerin.

Spendenkonto: Raquel Rempp, Sparda BW Bank, IBAN DE61 6009 0800 0000 697427. kaba

Ressortleitung Katja Bauroth ist Redaktionsleiterin der Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Tageszeitung.

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