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Freie Wähler - Einige Themen beim Bürgertreff diskutiert

Von Pfaudler bis Rondell

Von 
cp
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Ein unter 3G-Bedingungen durchgeführter Bürgertreff im „Blauen Loch“ hielt offenbar keine Besucher davon ab, den Bürgertreff der Schwetzinger Freien Wähler (SFW) zu besuchen, so Pressesprecher Carsten Petzold in seinem Bericht. Schnell wurde klar, dass diesmal verschiedene Gruppierungen mit und zu einem bestimmten Thema erschienen waren, welches sie bewegte. Zum einzigen öffentlichen Tagesordnungspunkt der Gemeinderatssitzung, der Einbringung des Haushalts 2022, war nicht viel zu sagen, weil er erst am Mittwochabend vorgestellt wird.

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Eine Familie aus der „westlichen“ Oststadt beklagte sich über die Höhe des Wohnturms in den „Schwetzinger Höfen“, der mit gut 35 Meter nicht akzeptabel sei. Auch im bereits genehmigten ersten Bauabschnitt würden Häuser mit sieben Stockwerken gebaut werden, die höher seien als die Pfaudler-Werkshallen.

Hinsichtlich des Wohnturms erklärte Stadtrat Carsten Petzold, dass die SFW bei der Abstimmung über die Bebauung in diesem Bauabschnitt dem nicht zustimmen werden. „Eine Zustimmung zu solch einem Koloss wird es von den SFW nicht geben“.

Viele Bäume verschwunden

Die Scheffelstraße war weiter Thema der Besucher. Es stellte sich die Frage, ob Schwetzingen richtig mit seiner Straßenbepflanzung umgeht? Eine rege Diskussion folgte, mit dem Ergebnis, nahezu jeder konnte Stellen benennen, an denen keine Bäume mehr stehen. Die SFW sagten zu, das Thema gegenüber der Verwaltung zur Sprache zu bringen.

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Zum Umbau des Rondells gab es nur Zustimmung, von Radfahrern ebenso wie von Kraftfahrern. Zuletzt beschwerten sich noch einige Besucher über den Dreck auf manchen Gehwegen in der Stadt, ohne jedoch die Stadt als Schuldige auszumachen, sondern vielmehr die Bewohner der Anwesen. „Was machen eigentlich die Gehwegbeauftragten?“, wollten die Beschwerdeführer wissen. cp

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