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CDU

Vorbildliche Teamarbeit

Geselliges Hoffest auf dem Spargelhof Renkert mit politischen Themen

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zg
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Viele Gäste nutzen die Möglichkeit und treffen bei tollen Wetterbedingungen per Rad beim CDU-Hoffest ein. © cdu

Es war eine gelungene Veranstaltung, die der CDU-Stadtverband Schwetzingen als Hoffest bei besten Wetterbedingungen auf dem Spargelhof Renkert im Allmendsand organisiert hatte – darüber scheinen sich die Verantwortlichen einig. Neben Kaffee und einer großen Auswahl an Kuchen gab es bei kühlen Getränken auch deftige Köstlichkeiten vom Grill.

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Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Nils Melkus begrüßte zunächst den christdemokratischen Landtagsabgeordneten Andreas Sturm, der seine Freude zum Ausdruck brachte, nach seiner Betriebsbesichtigung im Frühjahr wieder auf dem Hof Renkert zu sein. Dieser Landwirtschaftsbetrieb sei ein gutes Beispiel für regionale und umweltschonende Lebensmittelproduktion.

Etwa eine Stunde nach Sturm traf der Bundestagsabgeordnete Olav Gutting im Allmendsand ein, der vom Bundesparteitag der CDU Deutschland in Hannover kam. Knapp ein Jahr nach der Bundestagswahl ging Gutting auf die Zwischenbilanz der Ampelregierung ein. „Den schwarzen Peter für alle aktuellen Probleme im Land der Union in die Schuhe zu schieben, ist ein unwürdiges Schauspiel der Ampelregierung, von dem die Menschen im Land langsam genug haben“, zeigte sich Gutting überzeugt. Sicher hätte aus seiner Sicht die CDU-geführte Bundesregierung in der Vergangenheit nicht immer alles richtiggemacht. Aber in den vergangenen 24 Jahren habe die SPD 20 Jahre Regierungsverantwortung getragen und könne sich jetzt nicht einfach aus der Verantwortung stehlen.

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Bei der aktuellen Energiekrise herrsche, so Gutting, bei der Bundesregierung vor allem Zaudern, Zögern und Zerstrittenheit. Von einer klaren Strategie für die kommenden Monate sei nichts zu erkennen. „Durch diese Planlosigkeit erhöht die Regierung die Unsicherheit noch.“ Stattdessen sei jetzt entschlossenes Handeln gefragt. „Wir müssen in der aktuellen Situation im Energiebereich ideologiefrei und pragmatisch handeln und jede verfügbare Option nutzen, um das Angebot zu erhöhen. Dazu gehört auch der Weiterbetrieb der verbliebenen drei Atomkraftwerke für Monate. Dies hätte man schon Anfang des Sommers beschließen sollen“, so der CDU-Abgeordnete. Der jetzt angekündigte Beschluss, die Kraftwerke nicht weiterlaufen zu lassen und nur in Reserve zu halten, sei teuer, ineffizient und technisch wenigstens fragwürdig. Dadurch habe man zusätzliche Kosten und keinen Nutzen aus zusätzlicher Stromerzeugung, meinte das CDU-Bundestagsmitglied in seiner kurzen politischen Stellungnahme. Außerdem schlage die Union vor, beispielsweise Biomasse stärker zu nutzen.

Melkus und Stadtrat Ulrich Renkert zogen eine positive Bilanz des Hoffests. Die vorbildliche Teamarbeit und die größtenteils Vollbelegung der aufgestellten Bierzeltgarnituren sorgten für zufriedene Gesichter und die Gewissheit, dass sich der Aufwand gelohnt habe. zg

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